Bundesverwaltungsgericht

   
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Juli 2003

BVerwG 1 PKH 23.03 - Beschluss vom 31.07.2003
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BVerwG 4 BN 48.03 - Beschluss vom 31.07.2003
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BVerwG 5 C 26.03 - Beschluss vom 31.07.2003
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BVerwG 5 PKH 31.03 - Beschluss vom 31.07.2003
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BVerwG 1 B 305.02 - Beschluss vom 31.07.2003
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BVerwG 4 B 61.03 - Beschluss vom 31.07.2003
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BVerwG 3 B 70.03 - Beschluss vom 31.07.2003
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BVerwG 4 B 16.03 - Beschluss vom 30.07.2003
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BVerwG 3 B 26.03 - Beschluss vom 30.07.2003
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BVerwG 8 B 70.03 - Beschluss vom 30.07.2003
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BVerwG 8 C 16.02 - Urteil vom 30.07.2003
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Leitsätze:

1. Landesrecht, das in enger Verknüpfung mit durch Bundesverfassungsrecht gestalteten Rechtsbegriffen des Wahlrechts steht, kann revisibel sein.

2. Eine alle Merkmale einer Mehrheitswahl aufweisende Wahl eines Bürgermeisters kann der Landesgesetzgeber jedenfalls nicht ohne plausiblen Grund als Verhältniswahl bezeichnen.

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BVerwG 1 C 2.03 - Urteil vom 30.07.2003
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BVerwG 9 A 64.02 - Beschluss vom 29.07.2003
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BVerwG 5 B 16.03 - Beschluss vom 29.07.2003
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BVerwG 8 B 44.03 - Beschluss vom 29.07.2003
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BVerwG 8 BN 2.03 - Beschluss vom 29.07.2003
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BVerwG 9 A 32.03 - Beschluss vom 29.07.2003
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BVerwG 8 B 103.03 - Beschluss vom 29.07.2003
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BVerwG 8 B 39.03 - Beschluss vom 29.07.2003
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BVerwG 1 B 185.03 - Beschluss vom 29.07.2003
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BVerwG 1 B 302.02 - Beschluss vom 29.07.2003
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BVerwG 3 B 72.03 - Beschluss vom 29.07.2003
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BVerwG 1 B 282.02 - Beschluss vom 29.07.2003
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BVerwG 5 B 41.03 - Beschluss vom 29.07.2003
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BVerwG 8 B 24.03 - Beschluss vom 29.07.2003
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BVerwG 1 B 291.02 - Beschluss vom 29.07.2003
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Leitsatz:

Auch in Asylverfahren ist der Kläger berechtigt, in jedem Stadium des Verfahrens eine Erledigungserklärung abzugeben.

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BVerwG 1 B 301.02 - Beschluss vom 29.07.2003
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BVerwG 3 B 31.03 - Beschluss vom 28.07.2003
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BVerwG 1 B 470.02 - Beschluss vom 28.07.2003
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BVerwG 3 B 33.03 - Beschluss vom 28.07.2003
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BVerwG 4 BN 45.03 - Beschluss vom 25.07.2003
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BVerwG 1 B 169.03 - Beschluss vom 24.07.2003
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BVerwG 7 C 60.02 - Urteil vom 24.07.2003
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Leitsätze:

1. Zu einem Rechtsstreit über die Festsetzung eines Ablösebetrages nach § 18 Abs. 1 VermG müssen weder der Entschädigungsfonds noch die Bundesrepublik Deutschland als dessen Trägerin beigeladen werden.

2. Der nach § 1 Abs. 6 VermG Berechtigte muss für ein bei Überführung des zu restituierenden Grundstücks in Volkseigentum untergegangenes Grundpfandrecht auch dann einen Ablösebetrag nach § 18 Abs. 1 VermG leisten, wenn die Belastung bei dem den Schädigungstatbestand begründenden Zwangsverkauf vom Erwerber unter Anrechnung auf den Kaufpreis übernommen worden war.

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BVerwG 1 B 352.02 - Beschluss vom 24.07.2003
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BVerwG 7 C 1.03 - Urteil vom 24.07.2003
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Leitsatz:

Wurde ein Grundstück einer aus West- und Ost-Erben bestehenden "gemischten" Erbengemeinschaft unter Anwendung diskriminierender Entschädigungsbestimmungen enteignet, ist die Erbengemeinschaft auch dann von einer schädigenden Maßnahme i.S. des § 1 Abs. 1 Buchst. b VermG betroffen, wenn eine Benachteiligung der in der DDR wohnenden Erben durch die Gewährung eines Zuschlags zur Entschädigung vermieden werden sollte.

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BVerwG 7 B 46.03 - Beschluss vom 24.07.2003
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BVerwG 9 A 52.03 - Beschluss vom 24.07.2003
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BVerwG 8 B 57.03 - Beschluss vom 23.07.2003
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BVerwG 6 B 33.03 - Beschluss vom 23.07.2003
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BVerwG 5 B 280.02 - Beschluss vom 23.07.2003
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BVerwG 8 B 154.02 - Beschluss vom 23.07.2003
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BVerwG 1 B 386.02 - Beschluss vom 23.07.2003
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Leitsatz:

Hat das Oberverwaltungsgericht über den vor Ablauf der Frist zur Begründung der zugelassenen Berufung gestellten (ordnungsgemäßen) Antrag auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe nicht vorab entschieden, darf es die Berufung nicht wegen Versäumung der Berufungsbegründungsfrist als unzulässig verwerfen.

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BVerwG 1 B 181.03 - Beschluss vom 23.07.2003
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BVerwG 8 B 80.03 - Beschluss vom 23.07.2003
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BVerwG 8 PKH 7.03 - Beschluss vom 23.07.2003
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BVerwG 7 B 63.03 - Beschluss vom 23.07.2003
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BVerwG 8 B 4.03 - Beschluss vom 23.07.2003
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BVerwG 4 BN 36.03 - Beschluss vom 23.07.2003
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Leitsatz:

Eine Verkürzung der Bekanntmachungsfrist für die Auslegung des Entwurfs eines Bebauungsplans ist für seine Wirksamkeit unerheblich, wenn die (bekannt gemachte) Dauer der Auslegung so bemessen ist, dass die Mindestfristen des § 3 Abs. 2 Satz 1 und 2 BauGB für Bekanntmachung und Auslegung des Entwurfs insgesamt eingehalten werden.

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BVerwG 4 BN 40.03 - Beschluss vom 23.07.2003
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Leitsätze:

1. Eine landesrechtliche Festlegung der Öffnungszeiten gastronomischer Betriebe in einem Nationalpark aus naturschutzrechtlichen Gründen widerspricht nicht der Kompetenzordnung des Grundgesetzes.

2. Das Bundesnaturschutzgesetz verlangt nicht, dass der Geltungsbereich eines Bebauungsplans aus einem Nationalpark ausgegrenzt werden muss.

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BVerwG 5 B 39.03 - Beschluss vom 23.07.2003
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BVerwG 8 B 82.03 - Beschluss vom 23.07.2003
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BVerwG 4 A 32.02 - Beschluss vom 23.07.2003
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BVerwG 4 VR 5.03 - Beschluss vom 23.07.2003
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BVerwG 8 B 102.03 - Beschluss vom 22.07.2003
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BVerwG 4 B 63.03 - Beschluss vom 22.07.2003
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BVerwG 8 B 19.03 - Beschluss vom 22.07.2003
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BVerwG 1 B 391.02 - Beschluss vom 22.07.2003
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BVerwG 6 B 40.03 - Beschluss vom 22.07.2003
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BVerwG 6 P 3.03 - Beschluss vom 22.07.2003
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Leitsatz:

Die Bestellung der Gleichstellungsbeauftragten aus den Reihen der weiblichen Beschäftigten der Dienststelle ist als Umsetzung mitbestimmungspflichtig nach § 72 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 NWPersVG.

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BVerwG 1 B 390.02 - Beschluss vom 22.07.2003
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BVerwG 5 B 53.03 - Beschluss vom 22.07.2003
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BVerwG 3 B 67.03 - Beschluss vom 22.07.2003
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BVerwG 9 A 49.03 - Beschluss vom 22.07.2003
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BVerwG 7 B 141.02 - Beschluss vom 22.07.2003
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BVerwG 1 B 173.03 - Beschluss vom 21.07.2003
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BVerwG 8 B 104.03 - Beschluss vom 21.07.2003
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BVerwG 1 B 164.03 - Beschluss vom 18.07.2003
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BVerwG 4 B 49.03 - Beschluss vom 18.07.2003
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BVerwG 7 B 30.03 - Beschluss vom 18.07.2003
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BVerwG 4 BN 37.03 - Beschluss vom 18.07.2003
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Leitsätze:

1. § 1 a Abs. 3 Satz 3 BauGB setzt bei der Festlegung von Ausgleichsmaßnahmen ein Mindestmaß an rechtlicher Bindung der Gemeinde voraus.

2. Die Gemeinde darf unter Beachtung des Abwägungsgebots Ausgleichsmaßnahmen räumlich vom Eingriffsort trennen.

3. Zur Verwirklichung von Ausgleichsmaßnahmen darf die Gemeinde auf ein bereits beschlossenes, aber noch nicht verwirklichtes Nutzungskonzept zurückgreifen.

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BVerwG 1 B 286.02 - Beschluss vom 18.07.2003
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BVerwG 1 B 165.03 - Beschluss vom 18.07.2003
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BVerwG 1 B 10.03 - Beschluss vom 17.07.2003
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BVerwG 5 B 223.02 - Beschluss vom 17.07.2003
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BVerwG 4 B 55.03 - Beschluss vom 17.07.2003
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BVerwG 5 B 248.02 - Beschluss vom 17.07.2003
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BVerwG 1 B 484.02 - Beschluss vom 17.07.2003
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BVerwG 1 B 153.03 - Beschluss vom 17.07.2003
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BVerwG 1 B 146.03 - Beschluss vom 17.07.2003
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BVerwG 5 B 232.02 - Beschluss vom 17.07.2003
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BVerwG 7 B 38.03 - Beschluss vom 17.07.2003
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BVerwG 9 B 50.03 - Beschluss vom 17.07.2003
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BVerwG 1 B 310.02 - Beschluss vom 17.07.2003
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BVerwG 1 C 4.03 - Beschluss vom 17.07.2003
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BVerwG 4 BN 41.03 - Beschluss vom 17.07.2003
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BVerwG 7 B 62.03 - Beschluss vom 17.07.2003
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Leitsätze:

1. Hat das Verwaltungsgericht durch Gerichtsbescheid entschieden, kann der Beteiligte in den Fällen des § 135 VwGO mit der Nichtzulassungsbeschwerde nicht eine Verletzung rechtlichen Gehörs als Verfahrensmangel erfolgreich geltend machen, wenn er die Möglichkeit nicht wahrgenommen hat, gemäß § 84 Abs. 2 Nr. 4 VwGO mündliche Verhandlung zu beantragen.

2. Hat das Verwaltungsgericht durch Gerichtsbescheid entschieden, können die Beteiligten in den Fällen des § 135 VwGO mit der Nichtzulassungsbeschwerde keine Verfahrensrügen erheben, die sich gegen die Richtigkeit der festgestellten Tatsachen richten.

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BVerwG 3 B 27.03 - Beschluss vom 17.07.2003
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 1 B 140.03 - Beschluss vom 17.07.2003
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BVerwG 1 B 124.03 - Beschluss vom 16.07.2003
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BVerwG 1 B 289.02 - Beschluss vom 16.07.2003
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BVerwG 4 B 58.03 - Beschluss vom 16.07.2003
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BVerwG 4 BN 38.03 - Beschluss vom 16.07.2003
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BVerwG 7 B 61.03 - Beschluss vom 16.07.2003
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Leitsatz:

Für die Eigenschaft als oberirdisches Gewässer im Sinne des § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 WHG ist es ohne Belang, ob das Gewässer formell und materiell illegal hergestellt worden ist.

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BVerwG 4 B 59.03 - Beschluss vom 16.07.2003
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BVerwG 3 B 45.03 - Beschluss vom 16.07.2003
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BVerwG 3 B 42.03 - Beschluss vom 16.07.2003
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BVerwG 9 VR 13.03 - Beschluss vom 16.07.2003
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Für die gemäß § 20 Abs. 5 Satz 2 AEG erforderliche fristgebundene Begründung des Antrags auf Anordnung der aufschiebenden Wirkung der Anfechtungsklage gegen einen Planfeststellungsbeschluss reicht es nicht aus, wenn der Antragsteller lediglich pauschal auf seine im Verwaltungsverfahren erhobenen Einwände verweist, ohne auf deren Würdigung im angefochtenen Planfeststellungsbeschluss einzugehen.

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BVerwG 6 C 19.02 - Urteil vom 16.07.2003
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Entgelte für die Gewährung eines besonderen Netzzugangs sind nach § 39 1. Alternative TKG nur dann genehmigungsfähig, wenn sie einzelvertraglich vereinbart worden sind.

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BVerwG 6 VR 10.02 - Beschluss vom 16.07.2003
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 8 B 9.03 - Beschluss vom 16.07.2003
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BVerwG 4 B 60.03 - Beschluss vom 15.07.2003
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 3 B 65.03 - Beschluss vom 15.07.2003
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BVerwG 1 B 168.03 - Beschluss vom 15.07.2003
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BVerwG 5 B 56.03 - Beschluss vom 15.07.2003
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BVerwG 4 B 57.03 - Beschluss vom 15.07.2003
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BVerwG 5 B 44.03 - Beschluss vom 15.07.2003
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BVerwG 1 B 101.03 - Beschluss vom 15.07.2003
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BVerwG 9 A 48.03 - Beschluss vom 15.07.2003
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BVerwG 3 B 64.03 - Beschluss vom 15.07.2003
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BVerwG 3 B 53.03 - Beschluss vom 15.07.2003
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BVerwG 4 B 83.02 - Beschluss vom 15.07.2003
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Die Weiterleitung eines fristgebundenen Schriftsatzes vom erstinstanzlichen Verwaltungsgericht zum Berufungsgericht durch einen gerichtseigenen Kurierdienst entspricht nicht dem "ordentlichen Geschäftsgang", wenn die Übermittlung auf diesem Wege erfahrungsgemäß länger dauert als die Versendung mittels Brief oder Paket durch die Post.

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BVerwG 1 B 171.03 - Beschluss vom 15.07.2003
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 1 B 69.03 - Beschluss vom 15.07.2003
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BVerwG 3 B 12.03 - Beschluss vom 15.07.2003
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BVerwG 3 B 21.03 - Beschluss vom 15.07.2003
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BVerwG 4 B 47.03 - Beschluss vom 14.07.2003
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BVerwG 5 B 12.03 - Beschluss vom 14.07.2003
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BVerwG 3 B 62.03 - Beschluss vom 14.07.2003
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BVerwG 3 B 66.03 - Beschluss vom 14.07.2003
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BVerwG 2 B 16.03 - Beschluss vom 11.07.2003
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BVerwG 1 B 252.02 - Beschluss vom 11.07.2003
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BVerwG 7 B 60.03 - Beschluss vom 11.07.2003
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BVerwG 9 B 87.02 - Beschluss vom 11.07.2003
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BVerwG 1 B 271.02 - Beschluss vom 10.07.2003
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BVerwG 5 PKH 19.03 - Beschluss vom 10.07.2003
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BVerwG 1 B 160.03 - Beschluss vom 10.07.2003
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BVerwG 3 B 57.03 - Beschluss vom 10.07.2003
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BVerwG 4 CN 2.02 - Urteil vom 10.07.2003
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Leitsätze:

1. Eine Sanierungssatzung, die wegen eines Mangels im Abwägungsvorgang im Wege der Normenkontrolle für unwirksam erklärt worden ist, kann nach Durchführung eines ergänzenden Verfahrens nicht rückwirkend in Kraft gesetzt werden.

2. Die förmliche Festlegung als Sanierungsgebiet setzt voraus, dass die zügige Durchführung der Sanierungsmaßnahmen innerhalb eines absehbaren Zeitraums gewährleistet ist.

3. Als undurchführbar i.S. des § 162 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BauGB kann sich eine Sanierung im Nachhinein auch dann erweisen, wenn keine Aussicht mehr besteht, die Sanierungsmaßnahmen zügig durchzuführen und innerhalb eines absehbaren Zeitraums seit der förmlichen Festlegung als Sanierungsgebiet abzuschließen.

4. Ein Sanierungsgebiet, für das die Sanierungssatzung nach § 162 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BauGB aufzuheben ist, darf grundsätzlich nicht in den Geltungsbereich einer neuen Sanierungssatzung einbezogen werden.

5. Dagegen ist es unbedenklich, ein zu einem früheren Zeitpunkt festgelegtes Sanierungsgebiet, in dem der ursprüngliche Sanierungszweck erreicht ist, in den Geltungsbereich einer neuen Sanierungssatzung einzubeziehen, mit der als Reaktion auf veränderte Verhältnisse andere Ziele verfolgt werden.

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BVerwG 5 C 15.03 - Beschluss vom 10.07.2003
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BVerwG 4 B 27.03 - Beschluss vom 10.07.2003
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BVerwG 1 B 88.03 - Beschluss vom 10.07.2003
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BVerwG 3 B 56.03 - Beschluss vom 10.07.2003
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BVerwG 1 B 441.02 - Beschluss vom 10.07.2003
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BVerwG 1 B 338.02 - Beschluss vom 10.07.2003
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BVerwG 2 C 15.03 - Beschluss vom 10.07.2003
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BVerwG 2 B 2.03 - Beschluss vom 10.07.2003
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BVerwG 5 B 54.03 - Beschluss vom 10.07.2003
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BVerwG 1 B 159.03 - Beschluss vom 10.07.2003
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BVerwG 3 B 58.03 - Beschluss vom 10.07.2003
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BVerwG 8 B 97.03 - Beschluss vom 10.07.2003
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BVerwG 1 C 21.02 - Urteil vom 10.07.2003
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Leitsatz:

Die Androhung der Abschiebung in einen bestimmten Zielstaat (hier: Syrien) darf ausnahmsweise dann ohne Prüfung von Abschiebungshindernissen nach § 53 AuslG aufgehoben werden, wenn bereits aufgrund der Entscheidung über das Asylbegehren zweifelsfrei feststeht, dass eine zwangsweise Abschiebung und eine freiwillige Ausreise in den Zielstaat auf unabsehbare Zeit ausgeschlossen sind (hier: wegen eines Rückkehrverbots für staatenlose Kurden).

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BVerwG 1 D 19.03 - Beschluss vom 10.07.2003
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BVerwG 5 C 17.02 - Urteil vom 10.07.2003
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Leitsätze:

1. Kostenersatzansprüche nach § 92 c BSHG gegen die Erben des vor dem Hilfeempfänger verstorbenen Ehegatten und gegen die Erben des Hilfeempfängers selbst entstehen unabhängig voneinander kraft Gesetzes mit dem Tode des Erblassers.

2. Dem Kostenersatzanspruch gegen die Erben des vorverstorbenen Ehegatten des Hilfeempfängers kann nicht entgegengehalten werden, vorrangig hafteten die Erben des nachverstorbenen Hilfeempfängers, vielmehr haften beide Erben bzw. Erbengruppen nebeneinander in dem jeweils durch § 92 c Abs. 1 Satz 2 BSHG bezeichneten Umfang.

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BVerwG 2 B 5.03 - Beschluss vom 09.07.2003
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BVerwG 6 PB 4.03 - Beschluss vom 09.07.2003
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BVerwG 5 B 37.03 - Beschluss vom 09.07.2003
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BVerwG 2 B 29.03 - Beschluss vom 09.07.2003
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BVerwG 4 B 56.03 - Beschluss vom 09.07.2003
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BVerwG 9 A 30.03 - Beschluss vom 09.07.2003
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BVerwG 9 VR 1.03 - Beschluss vom 09.07.2003
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BVerwG 1 DB 12.02 - Beschluss vom 09.07.2003
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BVerwG 8 B 100.03 - Beschluss vom 09.07.2003
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BVerwG 9 B 24.03 - Beschluss vom 09.07.2003
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BVerwG 9 B 45.03 - Beschluss vom 08.07.2003
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BVerwG 9 B 48.03 - Beschluss vom 08.07.2003
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BVerwG 9 B 42.03 - Beschluss vom 08.07.2003
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BVerwG 3 B 161.02 - Beschluss vom 08.07.2003
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BVerwG 9 B 41.03 - Beschluss vom 08.07.2003
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BVerwG 8 B 81.03 - Beschluss vom 08.07.2003
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BVerwG 6 P 5.03 - Beschluss vom 08.07.2003
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Leitsatz:

Eine Anordnung, mit der die Anzahl der von Orchestermusikern wöchentlich im Durchschnitt zu leistenden Dienste erhöht wird, unterliegt der Mitbestimmung des Personalrats gemäß § 86 Abs. 1 Nr. 1 HmbPersVG.

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BVerwG 9 B 39.03 - Beschluss vom 08.07.2003
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BVerwG 9 B 53.03 - Beschluss vom 08.07.2003
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BVerwG 9 B 38.03 - Beschluss vom 08.07.2003
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BVerwG 9 B 43.03 - Beschluss vom 08.07.2003
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BVerwG 9 B 47.03 - Beschluss vom 08.07.2003
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BVerwG 7 B 158.02 - Beschluss vom 08.07.2003
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BVerwG 3 B 14.03 - Beschluss vom 08.07.2003
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BVerwG 6 B 20.03 - Beschluss vom 08.07.2003
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BVerwG 9 B 49.03 - Beschluss vom 08.07.2003
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BVerwG 9 B 44.03 - Beschluss vom 08.07.2003
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BVerwG 9 B 40.03 - Beschluss vom 08.07.2003
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BVerwG 9 B 46.03 - Beschluss vom 08.07.2003
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BVerwG 1 B 178.03 - Beschluss vom 07.07.2003
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BVerwG 4 CN 4.02 - Beschluss vom 07.07.2003
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BVerwG 7 B 56.03 - Beschluss vom 07.07.2003
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BVerwG 7 B 86.02 - Beschluss vom 04.07.2003
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BVerwG 7 B 130.02 - Beschluss vom 04.07.2003
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Leitsatz:

Hat der Verfügungsberechtigte im Falle der vermögensrechtlichen Rückübertragung eines Grundstücks, das er aus Volkseigentum erworben hatte, einen Anspruch auf Rückzahlung des von ihm geleisteten Kaufpreises (jetzt § 7 a Abs. 1 VermG), sind auf diesen Rückzahlungsanspruch die Regelungen über Verzugszinsen (§§ 288, 286 BGB) nicht entsprechend anwendbar.

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BVerwG 5 PKH 214.02 - Beschluss vom 04.07.2003
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BVerwG 2 BN 3.02 - Beschluss vom 04.07.2003
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BVerwG 3 A 9.03 - Beschluss vom 03.07.2003
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BVerwG 5 B 211.02 - Beschluss vom 03.07.2003
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BVerwG 2 C 36.02 - Urteil vom 03.07.2003
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Leitsätze:

Die Pflicht des Dienstherrn, die amtsangemessene Alimentation der Beamten, Richter und Versorgungsempfänger sicher zu stellen, ist unter den gegenwärtigen Verhältnissen nicht verletzt, wenn der Bedienstete einen Sockelbetrag seiner Aufwendungen in Krankheitsfällen, der weniger als ein Prozent seiner Jahresbezüge ausmacht, selbst tragen muss.

Die Fürsorgepflicht verlangt nicht, dass das durch die Beihilfe nicht gedeckte Risiko von Aufwendungen in Krankheitsfällen versicherbar und dass ein vollständiger Ausgleich der Kosten durch Beihilfe und Versicherungsleistungen möglich ist.

Eine nach Besoldungsgruppen abgestufte Kostendämpfungspauschale im Beihilfesystem verletzt nicht deshalb den Gleichheitssatz, weil Beamte und Richter mit je nach Dienstalter geringeren Bezügen möglicherweise einen höheren Eigenbeitrag leisten müssen.

Das Rückwirkungsgebot ist nicht verletzt, wenn die ursprünglich geltende, rückwirkend geänderte Norm nicht geeignet ist, den Besoldungs- und Versorgungsempfänger in seinem Verhalten bei der Inanspruchnahme notwendiger ärztlicher Leistungen, Heil- und Hilfsmittel zu beeinflussen.

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BVerwG 3 B 32.03 - Beschluss vom 03.07.2003
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BVerwG 1 B 151.03 - Beschluss vom 03.07.2003
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BVerwG 7 B 55.03 - Beschluss vom 03.07.2003
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BVerwG 9 B 58.03 - Beschluss vom 03.07.2003
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BVerwG 1 B 161.03 - Beschluss vom 03.07.2003
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BVerwG 3 C 26.02 - Urteil vom 03.07.2003
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Leitsatz:

Anerkannte Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen, die zur Sicherstellung eines ausreichenden Angebots wohnortnaher pluraler Beratungsstellen erforderlich sind, haben nach § 4 Abs. 2 SchKG einen Rechtsanspruch auf Übernahme von mindestens 80 % ihrer notwendigen Personal- und Sachkosten durch den Staat.

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BVerwG 2 C 45.02 - Urteil vom 03.07.2003
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Leitsätze:

Die Pflicht des Dienstherrn, die amtsangemessene Alimentation der Beamten, Richter und Versorgungsempfänger sicherzustellen, ist unter den gegenwärtigen Verhältnissen nicht verletzt, wenn der Bedienstete einen Sockelbetrag seiner Aufwendungen in Krankheitsfällen, der weniger als ein Prozent seiner Jahresbezüge ausmacht, selbst tragen muss.

Die Fürsorgepflicht verlangt nicht, dass das durch die Beihilfe nicht gedeckte Risiko von Aufwendungen in Krankheitsfällen versicherbar und dass ein vollständiger Ausgleich der Kosten durch Beihilfe und Versicherungsleistungen möglich ist.

Eine nach Besoldungsgruppen abgestufte Kostendämpfungspauschale im Beihilfesystem verletzt nicht deshalb den Gleichheitssatz, weil Beamte und Richter mit je nach Dienstalter geringeren Bezügen möglicherweise einen höheren Eigenbeitrag leisten müssen.

Das Rückwirkungsgebot ist nicht verletzt, wenn die ursprünglich geltende, rückwirkend geänderte Norm nicht geeignet ist, den Besoldungs- und Versorgungsempfänger in seinem Verhalten bei der Inanspruchnahme notwendiger ärztlicher Leistungen, Heil- und Hilfsmittel zu beeinflussen (wie Urteil vom heutigen Tage - BVerwG 2 C 36.02 -).

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BVerwG 2 B 18.03 - Beschluss vom 03.07.2003
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BVerwG 5 C 7.02 - Urteil vom 03.07.2003
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Leitsätze:

1. Ein Pflegegeld der Pflegekasse darf nur insoweit mit einem zusätzlich zu einer Kostenübernahme nach § 69 c Abs. 2 Satz 1 BSHG zu beanspruchenden Pflegegeld nach § 69 a BSGH verrechnet werden, als es noch nicht durch eine Anrechnung nach § 69 c Abs. 4 Satz 2 Halbsatz 2 BSHG "verbraucht" ist.

2. § 69 a Abs. 5 Satz 1 BSHG steht, ist im Ergebnis die erforderliche Pflege in geeigneter Weise durch den Pflegebedürftigen selbst sichergestellt, einem Anspruch auf Pflegegeld neben Leistungen nach § 69 b BSHG auch im Falle einer umfassenden Pflegeversorgung nicht entgegen; § 69 c Abs. 2 Satz 2 BSHG beschränkt die Kürzung auch dann auf bis zu zwei Drittel, wenn nach § 69 b Abs. 1 Satz 2 BSHG die Heranziehung einer besonderen Pflegekraft "anstelle" der Pflege nach § 69 Satz 1 BSHG erfolgt.

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BVerwG 1 B 108.03 - Beschluss vom 03.07.2003
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BVerwG 1 B 177.03 - Beschluss vom 03.07.2003
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BVerwG 2 C 17.02 - Urteil vom 03.07.2003
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Leitsatz:

Für die Zuordnung einer Nebentätigkeit zum öffentlichen Dienst reicht es aus, dass der Empfänger der von dem Beamten erbrachten Leistung eine juristische Person des öffentlichen Rechts ist (wie bisherige stRspr).

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BVerwG 5 C 11.02 - Urteil vom 03.07.2003
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Leitsätze:

1. Die Gewährung der pauschalen Eingliederungshilfe nach § 9 Abs. 2 Satz 1 BVFG "zum Ausgleich für den erlittenen Gewahrsam" setzt voraus, dass der Spätaussiedler selbst in Gewahrsam gestanden hat. Die bis zum Stichtag geborenen Kinder teilen den Gewahrsam ihrer Eltern.

2. Für die Beendigung der Kommandanturaufsicht über deutsche Volkszugehörige ist nicht allein auf den Inhalt der hierfür maßgeblichen Verordnungen und Erlasse (Verordnung des Ministerrats vom 13. August 1954 betreffend die Aufhebung der Kommandanturaufsicht über so genannte Sondersiedler; Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der UdSSR vom 13. Dezember 1955 betreffend die generelle Beendigung der Kommandanturaufsicht für Deutsche) oder auf das Vorliegen behördlicher Aktenvermerke über das Ende der Kommandanturaufsicht abzustellen; die für den Gewahrsam kennzeichnenden Beschränkungen müssen tatsächlich beendet gewesen sein.

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BVerwG 2 C 41.02 - Urteil vom 03.07.2003
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Leitsätze:

Die Pflicht des Dienstherrn, die amtsangemessene Alimentation der Beamten, Richter und Versorgungsempfänger sicherzustellen, ist unter den gegenwärtigen Verhältnissen nicht verletzt, wenn der Bedienstete einen Sockelbetrag seiner Aufwendungen in Krankheitsfällen, der weniger als ein Prozent seiner Jahresbezüge ausmacht, selbst tragen muss.

Die Fürsorgepflicht verlangt nicht, dass das durch die Beihilfe nicht gedeckte Risiko von Aufwendungen in Krankheitsfällen versicherbar und dass ein vollständiger Ausgleich der Kosten durch Beihilfe und Versicherungsleistungen möglich ist.

Eine nach Besoldungsgruppen abgestufte Kostendämpfungspauschale im Beihilfesystem verletzt nicht deshalb den Gleichheitssatz, weil Beamte und Richter mit je nach Dienstalter geringeren Bezügen möglicherweise einen höheren Eigenbeitrag leisten müssen.

Das Rückwirkungsgebot ist nicht verletzt, wenn die ursprünglich geltende, rückwirkend geänderte Norm nicht geeignet ist, den Besoldungs- und Versorgungsempfänger in seinem Verhalten bei der Inanspruchnahme notwendiger ärztlicher Leistungen, Heil- und Hilfsmittel zu beeinflussen (wie Urteil vom heutigen Tage - BVerwG 2 C 36.02 -).

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BVerwG 1 B 147.03 - Beschluss vom 03.07.2003
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BVerwG 6 B 29.03 - Beschluss vom 03.07.2003
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BVerwG 2 C 15.02 - Urteil vom 03.07.2003
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Leitsatz:

Die Vollstreckungsvergütung der Gerichtsvollzieher in den neuen Bundesländern unterliegt nicht der Bemessungsregelung nach § 2 Abs. 1 Satz 1 2. BesÜV.

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BVerwG 2 C 47.02 - Urteil vom 03.07.2003
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Leitsatz:

Für die Zuordnung einer Nebentätigkeit zum öffentlichen Dienst reicht es aus, dass der Empfänger der von dem Beamten erbrachten Leistung eine juristische Person des öffentlichen Rechts ist (wie Urteil vom heutigen Tag - BVerwG 2 C 17.02 -).

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BVerwG 2 C 24.02 - Urteil vom 03.07.2003
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Die Pflicht des Dienstherrn, die amtsangemessene Alimentation des Beamten sicherzustellen, ist unter den gegenwärtigen Verhältnissen nicht verletzt, wenn der Beamte einen Sockelbetrag seiner Aufwendungen in Krankheitsfällen, der weniger als ein Prozent seiner Jahresbezüge ausmacht, selbst tragen muss.

Die Fürsorgepflicht verlangt nicht, dass das durch die Beihilfe nicht gedeckte Risiko von Aufwendungen in Krankheitsfällen versicherbar und dass ein vollständiger Ausgleich der Kosten durch Beihilfe- und Versicherungsleistungen möglich ist.

Eine nach Besoldungsgruppen abgestufte Kostendämpfungspauschale im Beihilfesystem verletzt nicht deshalb den Gleichheitssatz, weil Beamte mit je nach Dienstalter geringeren Bezügen möglicherweise einen höheren Eigenbetrag leisten müssen.

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BVerwG 4 BN 32.03 - Beschluss vom 02.07.2003
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BVerwG 1 B 293.02 - Beschluss vom 02.07.2003
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BVerwG 3 C 46.02 - Urteil vom 02.07.2003
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Leitsatz:

Das Grundrecht aus Art.12 Abs. 1 GG kann es einer Behörde gebieten, bereits im Vorfeld eines Verwaltungsverfahrens (hier: Linienverkehrs-Genehmigungsverfahren) und damit unabhängig von einer verwaltungsverfahrensrechtlichen Beteiligten-Stellung einem potentiellen Verfahrensbeteiligten Informationen zur Verfügung zu stellen, welche dieser bedarf, um sachgerecht die Frage prüfen und entscheiden zu können, ob und in welchem Umfang er sich um eine behördliche Genehmigung (Konzession) bewirbt.

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BVerwG 7 B 124.02 - Beschluss vom 02.07.2003
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BVerwG 2 WD 47.02 - Urteil vom 02.07.2003
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BVerwG 7 B 54.03 - Beschluss vom 02.07.2003
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BVerwG 2 WD 42.02 - Urteil vom 02.07.2003
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BVerwG 1 C 18.02 - Urteil vom 01.07.2003
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Leitsätze:

1. Aus dem Diskriminierungsverbot in Art. 64 des Europa-Mittelmeer-Abkommens/Marokko ergeben sich grundsätzlich keine aufenthaltsrechtlichen Ansprüche für marokkanische Arbeitnehmer.

2. Nach deutschem Recht vermittelt eine unbefristete Arbeitsgenehmigung kein von der Aufenthaltsgenehmigung unabhängiges, gleichsam überschießendes Recht auf Fortsetzung einer nichtselbständigen Erwerbstätigkeit und auf weiteren Aufenthalt nach dem Diskriminierungsverbot in Art. 64 des Europa-Mittelmeer-Abkommens/Marokko.

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BVerwG 1 C 32.02 - Urteil vom 01.07.2003
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Nach deutschem Recht vermittelt eine unbefristete Arbeitsgenehmigung auch im Falle einer nachträglichen zeitlichen Beschränkung der Aufenthaltsgenehmigung (§ 12 Abs. 2 Satz 2 AuslG) kein von dieser unabhängiges, gleichsam überschießendes Recht auf Fortsetzung einer nichtselbständigen Erwerbstätigkeit und auf weiteren Aufenthalt nach dem Diskriminierungsverbot in Art. 64 des Europa-Mittelmeer-Abkommens/Marokko (vgl. auch Urteil vom 1. Juli 2003 - BVerwG 1 C 18.02 -).

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BVerwG 8 B 54.03 - Beschluss vom 01.07.2003
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 2 WD 34.02 - Urteil vom 01.07.2003
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 7 BN 3.02 - Beschluss vom 01.07.2003
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 4 VR 1.03 - Beschluss vom 01.07.2003
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 2 WD 51.02 - Urteil vom 01.07.2003
Eingestellt am 22.01.2013
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