Bundesverwaltungsgericht

   
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Juni 2005

BVerwG 2 B 18.05 - Beschluss vom 30.06.2005
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BVerwG 5 B 129.04 - Beschluss vom 30.06.2005
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BVerwG 6 P 9.04 - Beschluss vom 30.06.2005
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Leitsätze:

1. Das Mitbestimmungsrecht des Personalrats nach § 75 Abs. 3 Nr. 1 BPersVG erstreckt sich auch auf die Entscheidung, ob und in welchem Umfang Mehrarbeit oder Überstunden angeordnet werden.

2. Deklariert der Dienststellenleiter in der Überstundenanordnung die Ableistung der Überstunden als freiwillig, so wird damit der in § 75 Abs. 3 Nr. 1 BPersVG vorausgesetzte kollektive Tatbestand nicht in Frage gestellt.

3. Soweit Maßnahmen, die dem Katalog der uneingeschränkten Mitbestimmung nach § 75 Abs. 3 BPersVG unterfallen, die Regierungsverantwortung berühren, ist das Modell der eingeschränkten Mitbestimmung nach § 69 Abs. 4 Sätze 3 und 4 BPersVG analog anzuwenden.

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BVerwG 7 B 56.05 - Beschluss vom 30.06.2005
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BVerwG 3 C 9.05 - Beschluss vom 30.06.2005
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BVerwG 3 C 24.04 - Urteil vom 30.06.2005
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BVerwG 3 C 7.05 - Beschluss vom 30.06.2005
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BVerwG 3 C 4.05 - Beschluss vom 30.06.2005
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BVerwG 3 C 37.04 - Urteil vom 30.06.2005
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Leitsatz:

Zinsen auf eine sukzessive ausgezahlte DDR-Entschädigung unterliegen der Erstattungspflicht aus § 2 Abs. 4 VwRehaG i.V.m. § 7 a Abs. 2 VermG.

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BVerwG 7 C 26.04 - Urteil vom 30.06.2005
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BVerwG 6 C 12.05 - Beschluss vom 30.06.2005
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BVerwG 3 C 3.05 - Beschluss vom 30.06.2005
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BVerwG 5 B 109.04 - Beschluss vom 30.06.2005
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BVerwG 2 B 20.05 - Beschluss vom 30.06.2005
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BVerwG 3 C 6.05 - Beschluss vom 30.06.2005
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BVerwG 5 B 127.04 - Beschluss vom 30.06.2005
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BVerwG 7 C 15.04 - Urteil vom 30.06.2005
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Leitsatz:

Haben die übrigen Miterben eines verstorbenen Geschädigten vor In-Kraft-Treten des Vermögensgesetzes ihre Anteile an dem Nachlass des Geschädigten einem Miterben übertragen, ist allein dieser Miterbe Berechtigter im Sinne des § 2 Abs. 1 Satz 1 VermG.

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BVerwG 3 C 8.05 - Beschluss vom 30.06.2005
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BVerwG 5 B 93.04 - Beschluss vom 30.06.2005
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BVerwG 3 C 5.05 - Beschluss vom 30.06.2005
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BVerwG 3 C 10.05 - Beschluss vom 30.06.2005
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BVerwG 6 B 44.05 - Beschluss vom 29.06.2005
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BVerwG 8 C 9.04 - Urteil vom 29.06.2005
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Leitsatz:

Buchgrundstücke, die selbst nicht überschuldet waren, können von einer Schädigung im Sinne des § 1 Abs. 2 VermG erfasst sein, wenn sie mit einem überschuldeten Nachbargrundstück dergestalt in einem Funktionszusammenhang standen, dass sie für die bestimmungsgemäße Nutzung des überschuldeten Grundstücks notwendig waren (Bestätigung der bisherigen Rechtsprechung, vgl. Beschluss vom 13. März 2001 - BVerwG 8 B 266.00 -).

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BVerwG 2 B 31.05 - Beschluss vom 29.06.2005
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BVerwG 3 B 135.04 - Beschluss vom 29.06.2005
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BVerwG 3 B 112.04 - Beschluss vom 29.06.2005
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BVerwG 2 B 30.05 - Beschluss vom 29.06.2005
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BVerwG 1 B 185.04 - Beschluss vom 29.06.2005
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BVerwG 9 A 2.05 - Beschluss vom 29.06.2005
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BVerwG 1 B 174.04 - Beschluss vom 29.06.2005
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BVerwG 3 B 86.05 - Beschluss vom 29.06.2005
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BVerwG 3 B 101.04 - Beschluss vom 29.06.2005
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BVerwG 1 B 176.04 - Beschluss vom 29.06.2005
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BVerwG 2 B 112.04 - Beschluss vom 29.06.2005
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BVerwG 8 B 56.05 - Beschluss vom 28.06.2005
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BVerwG 10 B 23.05 - Beschluss vom 28.06.2005
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BVerwG 10 B 25.05 - Beschluss vom 28.06.2005
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BVerwG 10 B 24.05 - Beschluss vom 28.06.2005
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BVerwG 7 B 9.05 - Beschluss vom 28.06.2005
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BVerwG 10 B 22.05 - Beschluss vom 28.06.2005
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Leitsatz:

Halter von Hunden, deren Gefährlichkeit nach Maßgabe einer Rasseliste vermutet wird, können auch dann einer erhöhten Hundesteuer unterworfen werden, wenn Hunde dieser Rassen nach dem einschlägigen Gefahrenabwehrrecht grundsätzlich nur gehalten werden dürfen, sofern der Nachweis der Zuverlässigkeit und Sachkunde des Halters sowie ein positiver Wesenstest des Hundes vorliegen.

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BVerwG 2 B 32.05 - Beschluss vom 28.06.2005
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BVerwG 2 B 29.05 - Beschluss vom 28.06.2005
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BVerwG 2 B 21.05 - Beschluss vom 28.06.2005
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BVerwG 2 B 102.04 - Beschluss vom 28.06.2005
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BVerwG 7 B 37.05 - Beschluss vom 27.06.2005
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BVerwG 10 B 38.05 - Beschluss vom 27.06.2005
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BVerwG 3 B 44.05 - Beschluss vom 27.06.2005
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BVerwG 10 B 32.05 - Beschluss vom 27.06.2005
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BVerwG 3 B 123.04 - Beschluss vom 27.06.2005
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BVerwG 3 B 52.05 - Beschluss vom 27.06.2005
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BVerwG 4 A 2005.05 - Beschluss vom 27.06.2005
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BVerwG 8 B 105.04 - Beschluss vom 27.06.2005
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BVerwG 3 B 131.04 - Beschluss vom 27.06.2005
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BVerwG 3 B 43.05 - Beschluss vom 27.06.2005
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BVerwG 10 B 73.04 - Beschluss vom 27.06.2005
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BVerwG 3 B 111.04 - Beschluss vom 27.06.2005
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BVerwG 10 B 72.04 - Beschluss vom 27.06.2005
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Leitsatz:

Mit dem Demokratieprinzip kann es vereinbar sein, in der Satzung eines Wasser- und Bodenverbandes vorzuschreiben, dass ein bestimmter Anteil der von den Mitgliedsgemeinden in die Verbandsversammlung entsandten Vertreter der Berufsgruppe der hauptberuflichen Landwirte angehören muss; dies gilt jedenfalls dann, wenn die Vertretungskörperschaften der Mitgliedsgemeinden die betreffenden Vertreter selbst frei auswählen können, ohne durch verbindliche Vorschlagsrechte der Berufsgruppe eingeengt zu sein, und außerdem kommunalrechtliche Weisungsrechte auch gegenüber diesen Vertretern bestehen (im Anschluss an BVerfG, Beschluss vom 5. Dezember 2002 - 2 BvL 5, 6/98 - BVerfGE 107, 59 ff.).

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BVerwG 8 B 38.05 - Beschluss vom 24.06.2005
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BVerwG 8 B 100.04 - Beschluss vom 24.06.2005
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BVerwG 7 B 4.05 - Beschluss vom 24.06.2005
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BVerwG 7 B 6.05 - Beschluss vom 24.06.2005
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BVerwG 4 B 38.05 - Beschluss vom 23.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 2 C 25.04 - Urteil vom 23.06.2005
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Leitsatz:

Auch der sog. amtsbezogene Mindestruhegehaltssatz von 35 v.H. kann gemäß § 14 a BeamtVG vorübergehend erhöht werden.

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BVerwG 2 C 21.04 - Urteil vom 23.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsätze:

Durch eine älteren Lehrern gewährte Ermäßigung der Unterrichtsverpflichtung wird nicht ihre Arbeitszeit gekürzt.

Ist einem teilzeitbeschäftigten Lehrer die gesetzliche Ermäßigung der Unterrichtsverpflichtung lediglich pauschal und nicht in einem nach dem Maß seiner Teilzeitbeschäftigung errechneten Umfang gewährt worden, besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Vergütung wegen eines zusätzlichen Dienstes.

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BVerwG 7 B 158.04 - Beschluss vom 23.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 2 B 106.04 - Beschluss vom 23.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Ein Beamter nimmt kein höherwertiges Amt im Sinne von § 46 Abs. 1 Satz 1 BBesG wahr, wenn der ihm vertretungsweise übertragene Dienstposten aufgrund einer sog. gebündelten Bewertung mehreren Besoldungsgruppen zugeordnet ist und der Beamte ein Statusamt der niedrigeren Besoldungsgruppe innehat.

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BVerwG 1 D 6.04 - Urteil vom 23.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 2 C 22.04 - Urteil vom 23.06.2005
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BVerwG 1 WB 1.05 - Beschluss vom 22.06.2005
Eingestellt am 01.12.2014
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BVerwG 6 P 2.05 - Beschluss vom 22.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Aufgrund der Bestimmungen des Berliner Schulgesetzes vom 26. Januar 2004 gehören die Leiter der Berliner Schule nunmehr zu denjenigen Dienstkräften, die zu selbstständigen Entscheidungen in Personalangelegenheiten von nicht untergeordneter Bedeutung befugt sind (§ 13 Abs. 3 Nr. 2 BlnPersVG), so dass das Mitbestimmungsrecht des Personalrats für Schulleiterstellen gemäß § 89 Abs. 3 BlnPersVG entfällt.

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BVerwG 1 B 42.05 - Beschluss vom 22.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 4 B 35.05 - Beschluss vom 22.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 7 B 51.05 - Beschluss vom 22.06.2005
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BVerwG 5 B 69.04 - Beschluss vom 22.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 2 B 107.04 - Beschluss vom 22.06.2005
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BVerwG 7 B 154.04 - Beschluss vom 22.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 9 B 12.05 - Beschluss vom 22.06.2005
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BVerwG 4 BN 27.05 - Beschluss vom 22.06.2005
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BVerwG 6 P 8.04 - Beschluss vom 22.06.2005
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Leitsatz:

Die stellvertretenden Schulleiter gehören grundsätzlich nicht zu den Dienstkräften, die zu selbständigen Entscheidungen in Personalangelegenheiten von nicht untergeordneter Bedeutung befugt sind (§ 13 Abs. 3 Nr. 2 BlnPersVG); Abweichendes gilt, wenn ihnen gemäß § 69 Abs. 6 Satz 3 SchulG die Erstellung von dienstlichen Beurteilungen übertragen ist.

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BVerwG 6 P 7.04 - Beschluss vom 22.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Der spezielle, auf die Bestellung von Schulleitern und Inhabern sonstiger Funktionsstellen nach §§ 23, 24 BlnSchulVerfG a.F. zugeschnittene Mitbestimmungstatbestand nach § 88 Nr. 4 BlnPersVG ist mit Rücksicht auf die Bestimmungen des Berliner Schulgesetzes vom 26. Januar 2004 nicht mehr anzuwenden.

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BVerwG 2 WD 12.04 - Urteil vom 21.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 7 B 136.04 - Beschluss vom 21.06.2005
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BVerwG 4 B 32.05 - Beschluss vom 21.06.2005
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BVerwG 4 B 37.05 - Beschluss vom 21.06.2005
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BVerwG 9 A 17.05 - Beschluss vom 21.06.2005
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BVerwG 5 B 36.05 - Beschluss vom 20.06.2005
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BVerwG 3 AV 3.05 - Beschluss vom 20.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 1 WB 62.04 - Beschluss vom 20.06.2005
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BVerwG 7 B 33.05 - Beschluss vom 20.06.2005
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BVerwG 3 B 139.04 - Beschluss vom 20.06.2005
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BVerwG 7 B 43.05 - Beschluss vom 20.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Die Vorschrift des § 7 Abs. 3 Satz 1 GVO ist auf Fälle von Unternehmensresterestitutionen (§ 6 Abs. 6 a Satz 1 VermG), in denen die zur Veräußerung eines Unternehmensgrundstücks erteilte Grundstücksverkehrsgenehmigung bestandskräftig aufgehoben worden ist, entsprechend anwendbar.

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BVerwG 4 BN 16.05 - Beschluss vom 20.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 5 B 115.04 - Beschluss vom 17.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 2 B 23.05 - Beschluss vom 16.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 5 B 44.05 - Beschluss vom 16.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 2 C 7.05 - Beschluss vom 16.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 3 B 129.04 - Beschluss vom 16.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 1 B 173.04 - Beschluss vom 16.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 4 B 40.05 - Beschluss vom 16.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 1 PKH 10.05 - Beschluss vom 16.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 8 B 33.05 - Beschluss vom 16.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 7 B 38.05 - Beschluss vom 15.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 9 C 9.04 - Urteil vom 15.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 8 B 27.05 - Beschluss vom 15.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 3 B 99.04 - Beschluss vom 15.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 7 B 124.04 - Beschluss vom 15.06.2005
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BVerwG 9 C 8.04 - Urteil vom 15.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsätze:

1. Eine Bindung an eine Klagerücknahmeerklärung tritt nicht ein, wenn sie für das Gericht und für den Prozessgegner sogleich als Versehen offenbar gewesen und deshalb nach Treu und Glauben als unwirksam zu behandeln ist (im Anschluss an BVerwG, Urteil vom 6. Dezember 1996 - BVerwG 8 C 33.95 - Buchholz 310 § 126 VwGO Nr. 3).

2. Fischzucht unterliegt nicht der Abwasserabgabe, wenn sie in einem Gewässer betrieben wird.

3. Die ein Gewässer kennzeichnende Verbindung zum natürlichen Wasserhaushalt wird durch eine im Durchflussprinzip betriebene Fischzuchtanlage, die die natürliche Gewässerfunktion unter Verwendung technischer Anlagen intensiv nutzt, grundsätzlich nicht unterbrochen.

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BVerwG 7 B 126.04 - Beschluss vom 15.06.2005
Eingestellt am 25.11.2016
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Sachgebiet:
Bergrecht RSS

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BVerwG 1 B 142.04 - Beschluss vom 14.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 6 C 11.05 - Beschluss vom 14.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 1 C 11.04 - Urteil vom 14.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Betreibt die Ausländerbehörde die Abschiebung eines Ausländers, ist sie gemäß § 63 Abs. 1 AuslG die für diese Maßnahme insgesamt zuständige Behörde im Sinne von § 83 Abs. 4 Satz 1 AuslG, auch wenn sie zur Durchführung der Abschiebung die Polizei eines Landes oder den Bundesgrenzschutz heranzieht. Sie ist deshalb berechtigt, die gesamten Kosten der Abschiebung einschließlich der Kosten der hinzugezogenen Behörden durch Leistungsbescheid gegenüber dem Kostenschuldner zu erheben.

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BVerwG 1 C 15.04 - Urteil vom 14.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsätze:

1. Für die Kosten der Abschiebung eines minderjährigen Kindes haften neben den Kostenschuldnern des § 82 AuslG (jetzt § 66 AufenthG) auch die Eltern, wenn sie die Einleitung aufenthaltsbeendender Maßnahmen gegen ihr minderjähriges Kind nach § 13 Abs. 1 Nr. 1 VwKostG mitveranlasst haben.

2. Die Erstattungspflicht für Kosten einer in Justizvollzugsanstalten vollzogenen Abschiebungshaft erstreckt sich auf alle erforderlichen, tatsächlich entstandenen Kosten der Abschiebungshaft (§ 83 Abs. 4 Satz 1 AuslG, jetzt: § 67 Abs. 3 Satz 1 AufenthG).

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BVerwG 2 B 108.04 - Beschluss vom 14.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsätze:

In gerichtlichen Disziplinarverfahren nach dem Bundesdisziplinargesetz hat das erst- und zweitinstanzliche Verwaltungsgericht selbst diejenigen Tatsachen aufzuklären und festzustellen, die für den Nachweis des Dienstvergehens und die Bemessung der Disziplinarmaßnahme von Bedeutung sind (§ 58 Abs. 2, § 65 Abs. 1 BDG).

Das Gebot der Gewährung rechtlichen Gehörs gemäß Art. 103 Abs. 1 GG fordert, dass das Verwaltungsgericht ein Beweisangebot zu einer Tatsache, die bei der Bemessung der Disziplinarmaßnahme berücksichtigt werden kann, nicht schon deshalb übergeht, weil es die Möglichkeit, neue Erkenntnisse zu gewinnen, gering einschätzt.

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BVerwG 2 B 4.05 - Beschluss vom 14.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 7 B 41.05 - Beschluss vom 14.06.2005
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BVerwG 4 B 27.05 - Beschluss vom 13.06.2005
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BVerwG 4 B 28.05 - Beschluss vom 13.06.2005
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BVerwG 5 B 39.05 - Beschluss vom 13.06.2005
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BVerwG 4 B 26.05 - Beschluss vom 13.06.2005
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BVerwG 4 B 36.05 - Beschluss vom 13.06.2005
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BVerwG 1 B 149.04 - Beschluss vom 10.06.2005
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Leitsatz:

Hatte ein Beteiligter einen Prozessbevollmächtigten bestellt, dem die erforderliche Postulationsfähigkeit fehlt, so führt dies nicht dazu, dass der Beteiligte nicht nach Vorschrift des Gesetzes im Sinne von § 138 Nr. 4 VwGO vertreten war.

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BVerwG 2 B 97.04 - Beschluss vom 10.06.2005
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BVerwG 3 C 22.04 - Urteil vom 09.06.2005
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Leitsätze:

1. Die Antragsfrist des § 31 Abs. 1 Nr. 3 AMG gilt nicht nur für die erste Verlängerung einer Arzneimittelzulassung, sondern auch für nachfolgende weitere Verlängerungen.

2. Die Fünfjahresfrist des § 31 Abs. 1 Nr. 3 AMG für das Erlöschen der Zulassung beginnt bei einer Verlängerung der Zulassung mit der Bekanntgabe des Verlängerungsbescheides.

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BVerwG 6 C 10.05 - Beschluss vom 09.06.2005
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BVerwG 8 B 11.05 - Beschluss vom 09.06.2005
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BVerwG 3 C 30.04 - Urteil vom 09.06.2005
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Leitsätze:

Die Bemessungsgrundlage der Entschädigung ist auch dann gemäß § 3 Abs. 1 EntschG aus dem vor der Schädigung zuletzt festgestellten Einheitswert zu ermitteln, wenn vor dem Bewertungszeitpunkt eingetretene tatsächliche Veränderungen des Grundstücks bei der Einheitswertfestsetzung unberücksichtigt geblieben sind, es sei denn, die Festsetzung erweist sich deshalb als nichtig.

Für die Berechnung eines Hilfswertes in entsprechender Anwendung von § 3 Abs. 3 EntschG ist in diesem Fall kein Raum.

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BVerwG 3 C 33.04 - Urteil vom 09.06.2005
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Leitsatz:

Die Bundesrepublik Deutschland war nicht berechtigt, von der durch europäisches Gemeinschaftsrecht erteilten Ausnahmeermächtigung, nach der deutschen Einigung eine zuvor von der DDR gewährte Beihilfe aus nationalen Mitteln für den Absatz von Magermilchpulver für eine Übergangszeit weiterhin zu gewähren, unter der einschränkenden Voraussetzung Gebrauch zu machen, dass das Magermilchpulver nur im Beitrittsgebiet verfüttert wird.

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BVerwG 3 C 21.04 - Urteil vom 09.06.2005
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Leitsatz:

Ist die Fahrerlaubnis wegen eines Drogendelikts im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr entzogen worden, so ist bei Neuerteilung der Fahrerlaubnis die Anordnung der Vorlage eines medizinisch-psychologischen Gutachtens nach § 14 Abs. 1 Nr. 2 FeV nicht mehr zulässig, wenn die Tat wegen Zeitablaufs einem Verwertungsverbot unterliegt.

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BVerwG 3 C 25.04 - Urteil vom 09.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Die Anordnung, zur Klärung der Eignung eines Fahrerlaubnisinhabers zum Führen eines Kraftfahrzeuges gemäß § 14 Abs. 2 Nr. 2 FeV i.V.m. § 46 FeV wegen nachgewiesenen Drogenkonsums ein medizinisch-psychologisches Gutachten beizubringen, ist nicht an die Einhaltung einer festen Frist nach dem letzten erwiesenen Betäubungsmittelmissbrauch gebunden. Entscheidend ist, ob unter Berücksichtigung aller Umstände, insbesondere nach Art, Umfang und Dauer des Drogenkonsums, noch hinreichende Anhaltspunkte zur Begründung eines Gefahrenverdachts bestehen.

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BVerwG 10 B 30.05 - Beschluss vom 08.06.2005
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BVerwG 8 B 21.05 - Beschluss vom 08.06.2005
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BVerwG 5 B 31.05 - Beschluss vom 08.06.2005
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BVerwG 10 B 29.05 - Beschluss vom 08.06.2005
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BVerwG 9 B 4.05 - Beschluss vom 08.06.2005
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BVerwG 10 B 31.05 - Beschluss vom 08.06.2005
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BVerwG 8 B 16.05 - Beschluss vom 08.06.2005
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BVerwG 8 B 54.05 - Beschluss vom 08.06.2005
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BVerwG 8 B 47.05 - Beschluss vom 08.06.2005
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BVerwG 8 B 42.05 - Beschluss vom 08.06.2005
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Leitsatz:

Die fehlende Restitutionsfähigkeit von "weggeschwommenen" Vermögenswerten nach dem Vermögensgesetz, wie sie insbesondere für die Unternehmensresterestitution ihren Niederschlag in der Regelung des § 6 Abs. 6 a Satz 1 VermG gefunden hat, berührt den Schutzbereich des Art. 14 GG nicht.

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BVerwG 1 D 3.04 - Urteil vom 08.06.2005
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BVerwG 9 B 5.05 - Beschluss vom 07.06.2005
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BVerwG 9 B 15.05 - Beschluss vom 07.06.2005
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BVerwG 5 B 114.04 - Beschluss vom 07.06.2005
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BVerwG 10 B 28.05 - Beschluss vom 07.06.2005
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BVerwG 1 B 41.05 - Beschluss vom 07.06.2005
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BVerwG 3 C 20.05 - Beschluss vom 06.06.2005
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BVerwG 2 B 10.05 - Beschluss vom 06.06.2005
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Leitsatz:

Die auf den Antrag des Beamten ausgesprochene Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit ist nicht deshalb nichtig, weil der unmittelbare Dienstvorgesetzte die erforderliche Erklärung, er halte den Beamten für dienstunfähig, nicht ausdrücklich abgegeben hat.

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BVerwG 6 C 6.04 - Beschluss vom 06.06.2005
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BVerwG 1 B 127.04 - Beschluss vom 03.06.2005
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BVerwG 10 B 36.05 - Beschluss vom 02.06.2005
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BVerwG 8 B 23.05 - Beschluss vom 02.06.2005
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BVerwG 6 B 35.05 - Beschluss vom 02.06.2005
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BVerwG 5 C 1.04 - Urteil vom 02.06.2005
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Leitsatz:

Eine Aufenthaltsbegründung in einer "anderen Familie" i.S. des § 89e SGB VIII setzt eine Jugendhilfemaßnahme nicht voraus, liegt aber mit Blick auf den institutionellen Charakter der in § 89e SGB VIII genannten Aufnahmeeinrichtungen nicht schon bei einer mit Rücksicht auf bestehende Familienbande erfolgten Aufnahme eines Kindes oder Jugendlichen in der Familie naher Verwandter vor, sondern setzt eine grundsätzlich auswahloffene Aufnahmefamilie voraus (wie BVerwG, Urteil vom 25. Oktober 2004 - BVerwG 5 C 39.03 -).

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BVerwG 5 C 14.04 - Urteil vom 02.06.2005
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Leitsatz:

Abkömmlinge (Enkel), die erst nach der Ausreise der Bezugsperson geboren worden sind, können nicht nach § 27 Abs. 2 BVFG in den Aufnahmebescheid der Bezugsperson einbezogen werden.

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BVerwG 10 B 4.05 - Beschluss vom 02.06.2005
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BVerwG 3 B 61.05 - Beschluss vom 02.06.2005
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BVerwG 4 BN 19.05 - Beschluss vom 02.06.2005
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BVerwG 6 PB 2.05 - Beschluss vom 02.06.2005
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BVerwG 5 C 30.04 - Urteil vom 02.06.2005
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Leitsatz:

Für den Zeitpunkt des Bekanntwerdens der Voraussetzungen der Leistungspflicht im Sinne des § 105 Abs. 3 SGB X ist auch im Erstattungsrechtsverhältnis zwischen Trägern der Sozialhilfe auf die Kenntnis des Trägers der Sozialhilfe abzustellen, dem gegenüber ein Erstattungsanspruch geltend gemacht wird. Ein im Leistungsverhältnis nach § 5 Abs. 2 Satz 2 BSHG für das Einsetzen der Hilfe hinreichendes Bekanntwerden bei einem nicht zuständigen Träger der Sozialhilfe ersetzt im Erstattungsverhältnis zwischen Trägern der Sozialhilfe nicht die nach § 105 Abs. 3 SGB X erforderliche eigene Kenntnis des auf Erstattung in Anspruch genommenen Trägers der Sozialhilfe.

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BVerwG 5 C 24.04 - Urteil vom 02.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Kinder, die bei einem Elternteil leben, der eine Lebenspartnerschaft führt, haben keinen Anspruch auf Unterhaltsleistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz.

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BVerwG 8 B 35.05 - Beschluss vom 01.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 7 C 26.03 - Beschluss vom 01.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 3 B 124.04 - Beschluss vom 01.06.2005
Eingestellt am 22.01.2013
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