Bundesverwaltungsgericht

   
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Juli 2004

BVerwG 5 B 103.03 - Beschluss vom 30.07.2004
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BVerwG 5 B 57.03 - Beschluss vom 30.07.2004
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BVerwG 5 B 68.04 - Beschluss vom 30.07.2004
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BVerwG 8 B 20.04 - Beschluss vom 30.07.2004
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BVerwG 5 B 102.03 - Beschluss vom 30.07.2004
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BVerwG 4 BN 30.04 - Beschluss vom 29.07.2004
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BVerwG 1 C 19.03 - Beschluss vom 29.07.2004
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BVerwG 1 VR 2.04 - Beschluss vom 29.07.2004
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BVerwG 10 B 12.04 - Beschluss vom 29.07.2004
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BVerwG 5 C 65.03 - Urteil vom 29.07.2004
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Leitsatz:

Das Oberverwaltungsgericht ist an die Zulassung der Berufung durch den Einzelrichter gebunden.

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BVerwG 4 BN 26.04 - Beschluss vom 29.07.2004
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BVerwG 9 B 23.04 - Beschluss vom 29.07.2004
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BVerwG 7 B 37.04 - Beschluss vom 29.07.2004
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Leitsatz:

Die im eigenen Namen vorgenommene Anmeldung eines Restitutionsanspruchs durch den Zessionar wirkt nicht zugunsten des Zedenten, wenn sich nachträglich herausstellt, dass die Abtretung unwirksam war.

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BVerwG 7 B 42.04 - Beschluss vom 28.07.2004
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BVerwG 8 C 16.03 - Urteil vom 28.07.2004
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Leitsätze:

1. Das Behördenprivileg nach § 78 Abs. 2 VwGO kommt in restitutionsrechtlichen Klageverfahren dem Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen und nicht seinem Widerspruchsausschuss zu.

2. Der Restitutionsausschlussgrund der gewerblichen Nutzung entfällt bei Veräußerung des Grundstücks nicht schon deswegen, weil sich der Unternehmensträger, eine Treuhandkapitalgesellschaft, in Liquidation befunden hatte (Abgrenzung zu den Beschlüssen vom 26. Juni 2001 - BVerwG 8 B 76.01 - Buchholz 428 § 5 VermG Nr. 30 - und vom 29. Oktober 2001 - BVerwG 8 B 192.01 - Buchholz 428 § 5 VermG Nr. 32).

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BVerwG 5 B 107.03 - Beschluss vom 28.07.2004
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BVerwG 7 B 61.04 - Beschluss vom 28.07.2004
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Leitsätze:

1. Die wasserrechtliche Erlaubnis gemäß § 7 WHG ist nicht als Planfeststellung ausgestaltet; ihre Erteilung ist deshalb im Rahmen der Anfechtungsklage eines Dritten nicht nach den Maßstäben zu überprüfen, die die Rechtsprechung für die Anfechtung von Planfeststellungsbeschlüssen entwickelt hat.

2. Ein Dritter kann bei der Anfechtung einer wasserrechtlichen Erlaubnis eines Fährbetriebs unter Berufung auf Bundesrecht nicht geltend machen, die im Rahmen des öffentlichen Nahverkehrs geschaffene Fährverbindung sei unwirtschaftlich. Auch ein defizitär arbeitender öffentlicher Nahverkehr, für den Bedarf besteht, beeinträchtigt das Wohl der Allgemeinheit i.S. von § 6 Abs. 1 WHG nicht.

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BVerwG 1 B 22.04 - Beschluss vom 28.07.2004
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BVerwG 2 B 67.04 - Beschluss vom 28.07.2004
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BVerwG 4 B 52.04 - Beschluss vom 27.07.2004
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BVerwG 5 B 48.04 - Beschluss vom 27.07.2004
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BVerwG 7 B 91.04 - Beschluss vom 27.07.2004
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BVerwG 5 B 101.03 - Beschluss vom 27.07.2004
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BVerwG 3 B 80.04 - Beschluss vom 26.07.2004
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BVerwG 8 B 19.04 - Beschluss vom 26.07.2004
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BVerwG 8 B 4.04 - Beschluss vom 26.07.2004
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BVerwG 5 B 62.04 - Beschluss vom 23.07.2004
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BVerwG 7 B 25.04 - Beschluss vom 23.07.2004
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BVerwG 5 BN 1.03 - Beschluss vom 23.07.2004
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BVerwG 5 B 58.03 - Beschluss vom 23.07.2004
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BVerwG 4 B 49.04 - Beschluss vom 22.07.2004
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BVerwG 7 C 7.03 - Urteil vom 22.07.2004
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Leitsätze:

Ein staatliches Vorerwerbsrecht wurde unlauter ausgeübt, wenn der angegebene Erwerbszweck nur vorgeschoben war.

Der Eigentumsverlust infolge eines unlauter ausgeübten staatlichen Vorerwerbsrechts ist grundsätzlich als Schädigungsmaßnahme im Sinne des § 1 Abs. 3 VermG anzusehen.

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BVerwG 7 CN 1.04 - Urteil vom 22.07.2004
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Leitsatz:

Ein Überschwemmungsgebiet nach § 32 WHG kann auch für Flächen festgesetzt werden, die innerhalb eines im Zusammenhang bebauten Ortsteils (§ 34 BauGB) oder im Geltungsbereich eines Bebauungsplans liegen.

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BVerwG 6 B 45.04 - Beschluss vom 22.07.2004
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BVerwG 2 WDB 4.03 - Beschluss vom 22.07.2004
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BVerwG 3 B 11.04 - Beschluss vom 22.07.2004
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BVerwG 3 B 13.04 - Beschluss vom 22.07.2004
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BVerwG 10 B 10.04 - Beschluss vom 22.07.2004
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BVerwG 7 C 17.03 - Urteil vom 22.07.2004
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Leitsatz:

Die Vorschrift des § 22 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 BImSchG begründet nur die Pflicht, die Voraussetzungen für eine ordnungsgemäße Beseitigung der beim Betrieb der nicht genehmigungsbedürftigen Anlage entstehenden Abfälle zu schaffen; die Pflicht zur Abfallbeseitigung selbst richtet sich bei diesen Anlagen nach den Bestimmungen des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes.

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BVerwG 4 B 48.04 - Beschluss vom 22.07.2004
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BVerwG 4 B 29.04 - Beschluss vom 22.07.2004
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Leitsatz:

Bei der Abgrenzung der "großflächigen" Einzelhandelsbetriebe i.S. des § 11 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 BauNVO von sonstigen Einzelhandelsbetrieben zwingen Überschreitungen des Verkaufsflächenmaßes von 700 m2 (vgl. hierzu BVerwG, Urteil vom 22. Mai 1987 - BVerwG 4 C 19.85 - NVwZ 1987, 1976) selbst dann, wenn sie eine Größenordnung bis zu 100 m2 erreichen, nicht schon für sich genommen zu dem Schluss, dass das Merkmal der Großflächigkeit erfüllt ist.

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BVerwG 10 B 1.04 - Beschluss vom 21.07.2004
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Leitsatz:

Der Halbteilungsgrundsatz, der in § 68 Abs. 1 SachenRBerG Ausdruck gefunden hat, ist auch bei der Wertermittlung im Rahmen des Bodenordnungsverfahrens anzuwenden (wie Urteil vom 26. März 2003 - BVerwG 9 C 5.02 - BVerwGE 118, 91 <94, 96 f.>). Dies gilt unabhängig davon, ob die Abfindung durch Land oder stattdessen überwiegend oder vollständig durch Geldzahlungen erfolgt.

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BVerwG 9 A 17.04 - Beschluss vom 20.07.2004
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BVerwG 3 B 53.04 - Beschluss vom 20.07.2004
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BVerwG 3 PKH 6.04 - Beschluss vom 20.07.2004
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BVerwG 2 C 35.03 - Beschluss vom 20.07.2004
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BVerwG 1 B 109.04 - Beschluss vom 20.07.2004
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BVerwG 3 B 78.04 - Beschluss vom 20.07.2004
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BVerwG 3 PKH 5.04 - Beschluss vom 20.07.2004
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BVerwG 3 PKH 4.04 - Beschluss vom 20.07.2004
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BVerwG 4 BN 31.04 - Beschluss vom 20.07.2004
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BVerwG 3 B 30.04 - Beschluss vom 19.07.2004
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BVerwG 8 B 24.04 - Beschluss vom 19.07.2004
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BVerwG 4 B 46.04 - Beschluss vom 19.07.2004
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BVerwG 7 B 84.04 - Beschluss vom 19.07.2004
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BVerwG 4 B 33.04 - Beschluss vom 19.07.2004
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BVerwG 1 B 20.04 - Beschluss vom 16.07.2004
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BVerwG 6 P 15.03 - Beschluss vom 15.07.2004
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Leitsatz:

Wird eine militärische Dienststelle auf Grund eines Organisationsbefehls des Verteidigungsministeriums der höheren Dienststelle eines anderen Geschäftsbereichs unterstellt mit der Folge, dass die der Dienststelle angehörenden Mitglieder des Bezirkspersonalrates ihr Amt verlieren, so liegt in dieser organisatorischen Maßnahme keine nach § 47 Abs. 2 BPersVG zustimmungspflichtige Versetzung.

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BVerwG 8 B 22.04 - Beschluss vom 15.07.2004
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BVerwG 4 A 13.03 - Beschluss vom 15.07.2004
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BVerwG 3 C 33.03 - Urteil vom 15.07.2004
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Leitsätze:

Eine frühere Tätigkeit als Inoffizieller Mitarbeiter beim Staatssicherheitsdienst der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik kann nur dann Zweifel an der luftverkehrsrechtlichen Zuverlässigkeit eines Flughafenmitarbeiters begründen, wenn das damalige Verhalten Grund für die Annahme gibt, beim Überprüfen sei aktuell oder künftig ein Verstoß gerade gegen die Anforderungen an die Sicherheit des Luftverkehrs zu befürchten.

Zuverlässig im Sinne von § 29d LuftVG ist nur, wer die Gewähr dafür bietet, die ihm obliegenden Pflichten zum Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des Luftverkehrs, insbesondere vor Flugzeugentführungen und Sabotageakten, jederzeit in vollem Umfang zu erfüllen. Wegen des gerade beim Luftverkehr hohen Gefährdungspotenzials und der Hochrangigkeit der zu schützenden Rechtsgüter sind dabei strenge Anforderungen zu stellen. Die Zuverlässigkeit ist bereits dann zu verneinen, wenn an ihr auch nur geringe Zweifel bestehen.

Bei der Beurteilung, ob der Überprüfte nach dem Gesamtbild seiner Persönlichkeit das erforderliche Maß an Verantwortungsbewusstsein und Selbstbeherrschung aufbringt, um selbst bei dem In-Aussicht-Stellen von Vorteilen oder der Androhung von Nachteilen die Belange der Sicherheit des Luftverkehrs zu wahren, ist unter anderem auf den Grund für die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit und für ihre Beendigung, ihre Dauer und Intensität sowie den Inhalt und Umfang der vom Inoffiziellen Mitarbeiter erstatteten Berichte abzustellen. Daneben ist insbesondere auch das Verhalten nach 1989 zu berücksichtigten.

Der Luftfahrtbehörde steht bei der Feststellung der Zuverlässigkeit der überprüften Person kein Beurteilungsspielraum zu; die behördliche Entscheidung unterliegt in vollem Umfang der gerichtlichen Überprüfung.

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BVerwG 1 B 105.04 - Beschluss vom 15.07.2004
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BVerwG 3 C 12.04 - Urteil vom 15.07.2004
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Leitsätze:

1. Auch Beratungsstellen, die die allgemeine Beratung nach § 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes (SchKG) erbringen, ohne sich an der Schwangerschaftskonfliktberatung zu beteiligen und den Beratungsschein auszustellen, haben Anspruch auf öffentliche Förderung nach § 4 Abs. 2 SchKG.

2. Der Fördersatz beträgt wie bei Konfliktberatungsstellen 80 % der notwendigen Personal- und Sachkosten.

3. Geht das in den Beratungsstellen nach §§ 3 und 8 SchKG tätige Personal über den Versorgungsschlüssel des § 4 Abs. 1 Satz 1 SchKG hinaus, so rechtfertigt dies nur die Ablehnung der Förderung wegen fehlender Erforderlichkeit, wenn der Landesgesetzgeber die Kriterien für die Auswahl unter den Beratungsstellen festgelegt hat.

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BVerwG 3 C 44.03 - Urteil vom 15.07.2004
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Leitsatz:

Die Rückforderung von Lastenausgleichsleistungen, die durch Anrechnung von Kriegsschadenrente nach §§ 263 ff., 278 a LAG gewährt worden sind, ist nach der Neuregelung des § 349 Abs. 4 Satz 5 LAG durch das 33. Gesetz zur Änderung des Lastenausgleichsgesetzes vom 16. Dezember 1999 (BGBl I S. 2422) nicht mehr ausgeschlossen.

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BVerwG 4 B 14.04 - Beschluss vom 15.07.2004
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BVerwG 3 C 13.04 - Urteil vom 15.07.2004
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Leitsätze:

1. Auch Beratungsstellen, die die allgemeine Beratung nach § 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes (SchKG) erbringen, ohne sich an der Schwangerschaftskonfliktberatung zu beteiligen und den Beratungsschein auszustellen, haben Anspruch auf öffentliche Förderung nach § 4 Abs. 2 SchKG.

2. Der Fördersatz beträgt wie bei Konfliktberatungsstellen 80 % der notwendigen Personal- und Sachkosten.

3. Geht das in den Beratungsstellen nach §§ 3 und 8 SchKG tätige Personal über den Versorgungsschlüssel des § 4 Abs. 1 Satz 1 SchKG hinaus, so rechtfertigt dies nur die Ablehnung der Förderung wegen fehlender Erforderlichkeit, wenn der Landesgesetzgeber die Kriterien für die Auswahl unter den Beratungsstellen festgelegt hat.

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BVerwG 3 C 14.04 - Urteil vom 15.07.2004
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Leitsätze:

1. Auch Beratungsstellen, die die allgemeine Beratung nach § 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes (SchKG) erbringen, ohne sich an der Schwangerschaftskonfliktberatung zu beteiligen und den Beratungsschein auszustellen, haben Anspruch auf öffentliche Förderung nach § 4 Abs. 2 SchKG.

2. Der Fördersatz beträgt wie bei Konfliktberatungsstellen 80 % der notwendigen Personal- und Sachkosten.

3. Geht das in den Beratungsstellen nach §§ 3 und 8 SchKG tätige Personal über den Versorgungsschlüssel des § 4 Abs. 1 Satz 1 SchKG hinaus, so rechtfertigt dies nur die Ablehnung der Förderung wegen fehlender Erforderlichkeit, wenn der Landesgesetzgeber die Kriterien für die Auswahl unter den Beratungsstellen festgelegt hat.

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BVerwG 3 C 48.03 - Urteil vom 15.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsätze:

1. Auch Beratungsstellen, die die allgemeine Beratung nach § 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes (SchKG) erbringen, ohne sich an der Schwangerschaftskonfliktberatung zu beteiligen und den Beratungsschein auszustellen, haben Anspruch auf öffentliche Förderung nach § 4 Abs. 2 SchKG.

2. Der Fördersatz beträgt wie bei Konfliktberatungsstellen 80 % der notwendigen Personal- und Sachkosten.

3. Geht das in den Beratungsstellen nach §§ 3 und 8 SchKG tätige Personal über den Versorgungsschlüssel des § 4 Abs. 1 Satz 1 SchKG hinaus, so rechtfertigt dies nur die Ablehnung der Förderung wegen fehlender Erforderlichkeit, wenn der Landesgesetzgeber die Kriterien für die Auswahl unter den Beratungsstellen festgelegt hat.

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BVerwG 5 C 4.04 - Beschluss vom 15.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 7 B 73.04 - Beschluss vom 15.07.2004
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BVerwG 6 P 1.04 - Beschluss vom 15.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsätze:

1. Der Bezirkspersonalrat hat vor seiner eigenen Entscheidung in einer mitbestimmungspflichtigen Angelegenheit einer nachgeordneten Dienststelle nicht dem dortigen Gesamtpersonalrat, sondern dem Personalrat bei der Hauptdienststelle Gelegenheit zur Äußerung zu geben, wenn die fragliche Maßnahme ausschließlich die Beschäftigten der Hauptdienststelle betrifft.

2. Ob eine personelle Maßnahme nur die Beschäftigten einer Dienststelle betrifft, ist nicht danach zu beurteilen, ob eine solche Maßnahme abstrakt betrachtet die Belange der Beschäftigten anderer Dienststellen berühren kann, sondern danach, ob diese Belange im konkret zu entscheidenden Fall tatsächlich berührt sind.

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BVerwG 4 B 45.04 - Beschluss vom 14.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 7 B 89.04 - Beschluss vom 14.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 1 B 17.04 - Beschluss vom 14.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 9 VR 19.03 - Beschluss vom 14.07.2004
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BVerwG 3 B 64.04 - Beschluss vom 14.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 9 B 99.03 - Beschluss vom 14.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 1 B 106.04 - Beschluss vom 14.07.2004
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BVerwG 7 B 85.04 - Beschluss vom 14.07.2004
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BVerwG 8 PKH 6.04 - Beschluss vom 14.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 6 B 30.04 - Beschluss vom 14.07.2004
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BVerwG 8 B 21.04 - Beschluss vom 14.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 9 B 2.04 - Beschluss vom 14.07.2004
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BVerwG 9 VR 21.03 - Beschluss vom 14.07.2004
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BVerwG 8 B 54.04 - Beschluss vom 13.07.2004
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BVerwG 1 D 5.04 - Beschluss vom 13.07.2004
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BVerwG 9 A 60.03 - Beschluss vom 13.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 5 B 63.04 - Beschluss vom 13.07.2004
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BVerwG 1 B 103.04 - Beschluss vom 12.07.2004
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BVerwG 7 B 88.04 - Beschluss vom 12.07.2004
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BVerwG 8 B 52.04 - Beschluss vom 12.07.2004
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BVerwG 7 B 86.04 - Beschluss vom 12.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Der Anspruch auf Beseitigung der Folgen rechtswidrigen Handelns eines Trägers öffentlicher Gewalt entfällt, wenn die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands für den verpflichteten Rechtsträger unzumutbar ist (im Anschluss an Urteil vom 26. August 1993 - BVerwG 4 C 24.91 - BVerwGE 94, 100 <113 f.>).

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BVerwG 8 B 49.04 - Beschluss vom 12.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 1 B 247.03 - Beschluss vom 12.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 5 B 59.04 - Beschluss vom 09.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 6 B 34.04 - Beschluss vom 08.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 5 C 31.03 - Urteil vom 08.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Ein nach dem Ende des Bewilligungszeitraumes gestellter Aktualisierungsantrag im Sinne des § 24 Abs. 3 Satz 1 BAföG kann nach der Neufassung dieser Bestimmung durch das 12. BAföG-ÄndG vom 22. Mai 1990 (BGBl I S. 936) keine Berücksichtigung mehr finden. Die zu § 24 Abs. 3 Satz 1 BAföG (F. 1983) ergangene Rechtsprechung (BVerwGE 58, 200) ist durch die Neufassung überholt.

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BVerwG 5 C 5.03 - Urteil vom 08.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsätze:

1. Die Gewährung von Sozialhilfe (Hilfe zum Lebensunterhalt) ist kein teilbarer Verwaltungsakt in dem Sinne, dass eine Rücknahme gemäß § 45 SGB X auf die Form der Mittelgewährung als Beihilfe beschränkt werden könnte mit der Folge, dass - bei Vorliegen der Voraussetzungen - ein Darlehen als Restverwaltungsakt übrig bliebe; vielmehr wäre im Falle eines Anspruchs auf eine darlehensweise Belassung der geleisteten Hilfe die Rücknahme der Hilfegewährung mit einer Entscheidung über eine Darlehensgewährung zu verbinden.

2. Liegen im Zeitpunkt der Behördenentscheidung über die Rücknahme die Voraussetzungen einer Darlehensgewährung nicht mehr vor, so dass auch ein Darlehen zurückzuzahlen wäre, ist die Behörde zu einer solchen rückwirkenden Darlehensgewährung nicht mehr verpflichtet.

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BVerwG 5 C 45.03 - Urteil vom 08.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsätze:

1. Heimbewohner müssen die Beschaffung von Leibwäsche (Unterwäsche, Socken u.ä.) aus dem Barbetrag zur persönlichen Verfügung bestreiten.

2. Es bedarf der Überprüfung durch die Tatsacheninstanz, ob der Mindestbarbetrag in Höhe von 30 v.H. des Regelsatzes eines Haushaltsvorstandes ausreicht, um zusammen mit den einmaligen Leistungen der Sozialhilfe und dem in der Einrichtung gewährten Lebensunterhalt den notwendigen Lebensunterhalt vollständig sicherzustellen.

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BVerwG 2 A 2.04 - Beschluss vom 08.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 5 C 44.03 - Urteil vom 08.07.2004
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Leitsätze:

1. Heimbewohner müssen die Beschaffung von Leibwäsche (Unterwäsche, Socken u.ä.) aus dem Barbetrag zur persönlichen Verfügung bestreiten.

2. Es bedarf der Überprüfung durch die Tatsacheninstanz, ob der Mindestbarbetrag in Höhe von 30 v.H. des Regelsatzes eines Haushaltsvorstandes ausreicht, um zusammen mit den einmaligen Leistungen der Sozialhilfe und dem in der Einrichtung gewährten Lebensunterhalt den notwendigen Lebensunterhalt vollständig sicherzustellen.

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BVerwG 5 C 42.03 - Urteil vom 08.07.2004
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Leitsätze:

1. Heimbewohner müssen die Beschaffung von Leibwäsche (Unterwäsche, Socken u.ä.) aus dem Barbetrag zur persönlichen Verfügung bestreiten.

2. Es bedarf der Überprüfung durch die Tatsacheninstanz, ob der Mindestbarbetrag in Höhe von 30 v.H. des Regelsatzes eines Haushaltsvorstandes ausreicht, um zusammen mit den einmaligen Leistungen der Sozialhilfe und dem in der Einrichtung gewährten Lebensunterhalt den notwendigen Lebensunterhalt vollständig sicherzustellen.

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BVerwG 5 C 43.03 - Urteil vom 08.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsätze:

1. Heimbewohner müssen die Beschaffung von Leibwäsche (Unterwäsche, Socken u.ä.) aus dem Barbetrag zur persönlichen Verfügung bestreiten.

2. Es bedarf der Überprüfung durch die Tatsacheninstanz, ob der Mindestbarbetrag in Höhe von 30 v.H. des Regelsatzes eines Haushaltsvorstandes ausreicht, um zusammen mit den einmaligen Leistungen der Sozialhilfe und dem in der Einrichtung gewährten Lebensunterhalt den notwendigen Lebensunterhalt vollständig sicherzustellen.

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BVerwG 5 C 46.03 - Urteil vom 08.07.2004
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Leitsätze:

1. Heimbewohner müssen die Beschaffung von Leibwäsche (Unterwäsche, Socken u.ä.) aus dem Barbetrag zur persönlichen Verfügung bestreiten.

2. Es bedarf der Überprüfung durch die Tatsacheninstanz, ob der Mindestbarbetrag in Höhe von 30 v.H. des Regelsatzes eines Haushaltsvorstandes ausreicht, um zusammen mit den einmaligen Leistungen der Sozialhilfe und dem in der Einrichtung gewährten Lebensunterhalt den notwendigen Lebensunterhalt vollständig sicherzustellen.

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BVerwG 5 B 8.04 - Beschluss vom 08.07.2004
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BVerwG 7 B 70.04 - Beschluss vom 08.07.2004
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BVerwG 7 B 51.04 - Beschluss vom 08.07.2004
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BVerwG 5 C 63.03 - Urteil vom 08.07.2004
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Leitsätze:

1. Eine wegen Gefährdung der Person und dringenden Bedarfs an jugendgerechter Unterbringung und Betreuung angeordnete Inobhutnahme von unbegleitet eingereisten ausländischen Jugendlichen in einer Erstversorgungseinrichtung endet nicht schon mit der wegen Ruhens der elterlichen Sorge erforderlichen Vormundbestellung durch das Familiengericht.

2. Bei der Kostenerstattung nach §§ 89 d, 89 f SGB VIII ist in diesen Fällen der

Inobhutnahme die gerichtliche Kontrolle der Gesetzeskonformität der Hilfemaßnahmen im Hinblick auf den kostenerstattungsrechtlichen Interessenwahrungsgrundsatz darauf beschränkt, ob die in der Erstversorgungseinrichtung gewährte Hilfe - wegen Ungeeignetheit oder weggefallenen Hilfebedarfs - nicht mehr geboten war oder ob die zuständige Jugendhilfebehörde Anlass hatte, die Hilfe in eine weniger kostenintensive Hilfeform zu überführen; dabei ist die Entscheidung über die individuell erforderlichen Hilfemaßnahmen von dem erstattungsberechtigten Jugendhilfeträger in eigener Verantwortung zu treffen und daher dessen Einschätzung für den erstattungspflichtigen Träger maßgeblich.

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BVerwG 1 B 246.03 - Beschluss vom 07.07.2004
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BVerwG 9 A 68.03 - Beschluss vom 07.07.2004
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BVerwG 9 VR 14.04 - Beschluss vom 07.07.2004
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BVerwG 4 B 44.04 - Beschluss vom 07.07.2004
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BVerwG 4 BN 16.04 - Beschluss vom 07.07.2004
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BVerwG 6 C 17.03 - Urteil vom 07.07.2004
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Leitsatz:

Die Entlassung eines im Jahre 1998 Grundwehrdienst leistenden Soldaten, der Mitglied und Kreisvorsitzender der NPD war, war wegen ernstlicher Gefährdung der militärischen Ordnung im Sinne von § 29 Abs. 1 Nr. 6 WPflG rechtmäßig.

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BVerwG 1 B 6.04 - Beschluss vom 07.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 10 B 2.04 - Beschluss vom 07.07.2004
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BVerwG 6 C 24.03 - Beschluss vom 07.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsätze:

Es wird eine Entscheidung des Gerichtshofs der Europäischen Gemeinschaften zu folgenden Fragen eingeholt:

1. Ist Art. 11 Abs. 1 der Richtlinie 97/13/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 10. April 1997 über einen gemeinsamen Rahmen für Allgemein- und Einzelgenehmigungen für Telekommunikationsdienste (Lizenzierungsrichtlinie) dahin zu verstehen, dass er der Erhebung einer Lizenzgebühr entgegensteht, bei deren Berechnung von einer Vorauserhebung der Kosten des allgemeinen Verwaltungsaufwands einer nationalen Regulierungsbehörde für einen Zeitraum von 30 Jahren ausgegangen worden ist?

Bei Bejahung von Frage 1:

2. Sind Art. 10 EG und Art. 11 der Lizenzierungsrichtlinie dahin zu verstehen, dass sie es gebieten, einen Gebührenbescheid, mit dem Gebühren im Sinne der Frage 1 festgesetzt worden sind und der nicht angefochten worden ist, obwohl das nationale Recht das ermöglichte, aufzuheben, wenn das nationale Recht dies zulässt, aber nicht fordert?

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BVerwG 6 C 23.03 - Beschluss vom 07.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 8 B 45.04 - Beschluss vom 07.07.2004
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BVerwG 9 A 21.03 - Urteil vom 07.07.2004
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Leitsatz:

Wird durch einen Planfeststellungsbeschluss der unmittelbare Zugriff auf ein Teilgrundstück ermöglicht, so ist über eine Entschädigung für die Folgewirkungen dieses Zugriffs auf das Restgrundstück - anders als über den Ausgleich für mittelbare planungsbedingte Grundstücksbeeinträchtigungen - nicht im Planfeststellungs-, sondern im nachfolgenden Enteignungsverfahren zu entscheiden. Das gilt namentlich auch für die Frage, ob dem Enteignungsbetroffenen wegen derartiger Folgewirkungen ein Anspruch auf Übernahme des Restgrundstücks zusteht.

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BVerwG 7 B 64.04 - Beschluss vom 06.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 3 B 1.04 - Beschluss vom 06.07.2004
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BVerwG 8 B 53.04 - Beschluss vom 05.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 1 B 79.04 - Beschluss vom 05.07.2004
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BVerwG 8 B 10.04 - Beschluss vom 02.07.2004
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BVerwG 5 B 60.04 - Beschluss vom 02.07.2004
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BVerwG 1 B 294.03 - Beschluss vom 01.07.2004
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BVerwG 7 VR 1.04 - Beschluss vom 01.07.2004
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Leitsätze:

Bei der Anfechtung einer Beförderungsgenehmigung durch ein von dem Transport betroffenes Land bietet § 4 Abs. 2 Nr. 6 AtG keine Grundlage für die Annahme eines nichtverfassungsrechtlichen Bund-Länder-Streits i.S. des § 50 Abs. 1 Nr. 1 VwGO.

Ein offensichtlich rechtswidriger und den Rechtszug verkürzender Verweisungsbeschluss bindet das Gericht, an das der Rechtsstreit verwiesen wurde, nicht.

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BVerwG 4 B 41.04 - Beschluss vom 01.07.2004
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BVerwG 7 B 35.04 - Beschluss vom 01.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 4 BN 28.04 - Beschluss vom 01.07.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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