Bundesverwaltungsgericht

   
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Juni 2004

BVerwG 9 B 32.04 - Beschluss vom 30.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 3 B 90.03 - Beschluss vom 30.06.2004
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BVerwG 6 C 28.03 - Urteil vom 30.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Eine Entscheidung im Berufungsverfahren ohne mündliche Verhandlung durch Beschluss nach § 130 a Satz 1 VwGO scheidet aus, wenn die Rechtssache außergewöhnlich große Schwierigkeiten in rechtlicher und/oder tatsächlicher Hinsicht aufweist.

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BVerwG 4 C 9.03 - Urteil vom 30.06.2004
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BVerwG 2 B 4.04 - Beschluss vom 30.06.2004
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BVerwG 4 C 3.03 - Urteil vom 30.06.2004
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Leitsätze:

1. Eine nach § 9 Abs. 1 Nr. 5 BBauG getroffene Festsetzung einer Gemeinbedarfsfläche für ein "Postdienstgebäude" der (ehemaligen) Deutschen Bundespost ist durch die Privatisierung der Post im Zuge der Postreform II nicht funktionslos geworden, soweit sie nunmehr der Erbringung von Post-Universaldienstleistungen im Sinne von §§ 11 ff. PostG dient.

2. Auf einer Gemeinbedarfsfläche, die nach § 9 Abs. 1 Nr. 5 BBauG/BauGB für ein Postamt der (ehemaligen) Deutschen Bundespost oder nach Abschluss der Postreform für eine Postfiliale der Deutschen Post AG festgesetzt wurde, ist eine gewerbliche "Nebennutzung" (hier: postspezifisches Angebot von Papier- und Schreibwaren) zulässig, wenn sie in einem inneren Zusammenhang mit den Post-Universaldienstleistungen steht und im Verhältnis zu diesen von untergeordneter Bedeutung bleibt.

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BVerwG 7 B 92.03 - Beschluss vom 30.06.2004
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Leitsätze:

1. Auch für den Begriff der überörtlichen Bedeutung in § 38 Satz 1 BauGB kann nicht ausschließlich darauf abgestellt werden, ob das Vorhaben das Gebiet von mindestens zwei Gemeinden tatsächlich berührt (im Anschluss an Beschluss vom 31. Juli 2000 - BVerwG 11 VR 5.00 - UPR 2001, 33 <34>).

2. § 38 Satz 1 BauGB stellt nach Sinn und Zweck überörtliche Fachplanungen auch von der in § 35 Abs. 3 Sätze 2 und 3 BauGB normierten Bindung an die Ziele der Raumordnung frei.

3. § 23 Abs. 1 ROG bezieht sich ausschließlich auf die unmittelbar geltenden Vorschriften des Raumordnungsgesetzes, insbesondere dessen Abschnitt 1. Für ein Planfeststellungsverfahren im Sinne des § 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 ROG, das vor dem Stichtag 1. Juli 1998 eingeleitet worden ist, richten sich die Rechtswirkungen dargestellter Ziele der Raumordnung deshalb nach dem bisherigen Recht.

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BVerwG 1 D 7.04 - Beschluss vom 30.06.2004
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BVerwG 1 DB 4.04 - Beschluss vom 30.06.2004
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BVerwG 1 B 283.03 - Beschluss vom 30.06.2004
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BVerwG 1 B 290.03 - Beschluss vom 30.06.2004
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BVerwG 3 B 89.03 - Beschluss vom 30.06.2004
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Leitsatz:

Für die Klage auf Zustimmung zur gesonderten Berechnung von Investitionsaufwendungen eines Pflegeheims gegenüber den Heimbewohnern wie für die Klage auf Feststellung, dass die gesonderte Berechnung ohne Zustimmung der Landesbehörde zulässig ist, sind auch nach der Neufassung des § 51 Abs. 1 SGG durch das 6. SGGÄndG die Sozialgerichte zuständig (Fortschreibung des Urteils vom 26. April 2002 - BVerwG 3 C 41.01 - NVwZ-RR 2002 S. 607).

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BVerwG 4 CN 7.03 - Urteil vom 30.06.2004
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Leitsätze:

1. Nach der Privatisierung der Deutschen Bundespost können "Flächen für den Gemeinbedarf" nach § 9 Abs. 1 Nr. 5 BauGB für die Grundversorgung mit Postdienstleistungen (Universaldienst im Sinne von §§ 11 ff. PostG) festgesetzt werden.

2. Die kommunale Bauleitplanung darf sich dem Strukturwandel im Postwesen nicht verschließen. Das Interesse der Deutschen Post AG an einer wirtschaftlichen Nutzung ihres Grundeigentums sowie die Rahmenbedingungen der privatwirtschaftlichen Erbringung von Postdienstleistungen sind bei der planerischen Abwägung zu berücksichtigen.

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BVerwG 2 B 49.04 - Beschluss vom 30.06.2004
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BVerwG 1 B 293.03 - Beschluss vom 30.06.2004
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BVerwG 8 C 14.03 - Urteil vom 30.06.2004
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Leitsätze:

Die Regelung über das Vorkaufsrecht nach § 20 a Satz 1 VermG erfasst nicht nur den Ausschluss der Rückübereignung wegen redlichen Erwerbs nach § 4 Abs. 2 VermG, sondern auch andere Fälle, in denen die Rückübertragung des Grundstücks wegen des Erwerbs des Eigentums oder eines dinglichen Nutzungsrechts durch Dritte ausgeschlossen ist.

Der Fall des ersten Verkaufs im Sinne des § 20 Abs. 6 Satz 2 VermG kann erst eintreten, nachdem das Vorkaufsrecht durch Eintragung im Grundbuch entstanden ist.

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BVerwG 5 B 32.03 - Beschluss vom 30.06.2004
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BVerwG 1 B 221.03 - Beschluss vom 30.06.2004
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BVerwG 1 B 285.03 - Beschluss vom 30.06.2004
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BVerwG 9 C 5.04 - Beschluss vom 30.06.2004
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BVerwG 6 PB 4.04 - Beschluss vom 29.06.2004
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BVerwG 4 VR 9.03 - Beschluss vom 29.06.2004
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BVerwG 4 B 34.04 - Beschluss vom 29.06.2004
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BVerwG 8 B 36.04 - Beschluss vom 29.06.2004
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BVerwG 7 BN 2.03 - Beschluss vom 29.06.2004
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BVerwG 3 B 54.04 - Beschluss vom 29.06.2004
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BVerwG 5 B 56.04 - Beschluss vom 29.06.2004
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BVerwG 3 B 54.03 - Beschluss vom 29.06.2004
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BVerwG 1 B 95.04 - Beschluss vom 29.06.2004
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BVerwG 6 PB 3.04 - Beschluss vom 29.06.2004
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Leitsatz:

Gegen die Zulässigkeit eines Verpflichtungsantrages, mit welchem der Personalrat seinen Anspruch auf Raumbedarf geltend macht, bestehen keine grundsätzlichen Bedenken.

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BVerwG 8 B 40.04 - Beschluss vom 29.06.2004
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BVerwG 7 B 81.04 - Beschluss vom 28.06.2004
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BVerwG 6 C 21.03 - Urteil vom 28.06.2004
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BVerwG 6 C 22.03 - Urteil vom 28.06.2004
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BVerwG 6 B 24.04 - Beschluss vom 28.06.2004
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BVerwG 1 B 269.03 - Beschluss vom 25.06.2004
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BVerwG 5 B 40.04 - Beschluss vom 25.06.2004
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BVerwG 1 B 230.03 - Beschluss vom 25.06.2004
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BVerwG 1 B 280.03 - Beschluss vom 25.06.2004
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BVerwG 1 B 234.03 - Beschluss vom 25.06.2004
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BVerwG 1 B 255.03 - Beschluss vom 25.06.2004
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BVerwG 1 B 89.04 - Beschluss vom 25.06.2004
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BVerwG 2 B 42.04 - Beschluss vom 25.06.2004
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BVerwG 1 B 274.03 - Beschluss vom 25.06.2004
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BVerwG 1 B 249.03 - Beschluss vom 25.06.2004
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BVerwG 1 B 282.03 - Beschluss vom 25.06.2004
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BVerwG 4 BN 23.04 - Beschluss vom 24.06.2004
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BVerwG 7 C 20.03 - Urteil vom 24.06.2004
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Leitsätze:

1. Die mit dem 2. VermRÄndG eingefügte Beschränkung des redlichen Erwerbs auf die Zeit nach dem 8. Mai 1945 ist verfassungsgemäß.

2. Maßgeblich für die Beurteilung der freien Verfügbarkeit des Kaufpreises im Sinne des Art. 3 Abs. 2 REAO ist grundsätzlich auch dann der Zeitpunkt des Verkaufs, wenn der Kaufpreis vereinbarungsgemäß ganz oder teilweise nicht sofort bezahlt wurde.

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BVerwG 2 B 56.04 - Beschluss vom 24.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 2 C 45.03 - Urteil vom 24.06.2004
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Leitsatz:

Auf der Grundlage des 2004 geänderten baden-württembergischen Schulgesetzes darf die Einstellung als Lehrerin an Grund- und Hauptschulen im Beamtenverhältnis abgelehnt werden, wenn die Bewerberin nicht bereit ist, im Unterricht auf das Tragen eines "islamischen Kopftuchs" zu verzichten.

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BVerwG 4 C 15.03 - Urteil vom 24.06.2004
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BVerwG 4 C 11.03 - Urteil vom 24.06.2004
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Leitsätze:

Bei der Festlegung von Flugrouten auf der Grundlage des § 27 a Abs. 2 LuftVO hat das Luftfahrt-Bundesamt eine Abwägungsentscheidung zu treffen, die gerichtlich überprüfbar, aber nicht an den zum Abwägungsgebot im Fachplanungsrecht entwickelten Grundsätzen zu messen ist (im Anschluss an BVerwG, Urteile vom 28. Juni 2000 - BVerwG 11 C 13.99 - BVerwGE 111, 276 und vom 26. November 2003 - BVerwG 9 C 6.02 - DVBl 2004, 382).

Der Prüfungsmaßstab ist unterschiedlich, je nachdem, ob durch die Flugroutenbestimmung Fluglärm hervorgerufen wird, der oberhalb oder unterhalb der Zumutbarkeitsschwelle liegt.

Der Begriff des unzumutbaren Lärms im § 29 b Abs. 2 LuftVG deckt sich mit dem immissionsschutzrechtlichen Begriff der erheblichen Lärmbelästigung.

Für eine Flugroute, die mit unzumutbarem Fluglärm verbunden ist, darf sich das Luftfahrt-Bundesamt nur entscheiden, wenn überwiegende Gründe zur sicheren, geordneten und flüssigen Abwicklung des Luftverkehrs dies gebieten.

Eine Flugroute, durch die Lärmbelästigungen unterhalb der Zumutbarkeitsschwelle hervorgerufen werden, ist zulässig, wenn sich für sie sachlich einleuchtende Gründe anführen lassen.

Die Lärmschutzvorschriften, denen das Luftfahrt-Bundesamt bei seiner Abwägungsentscheidung Rechnung zu tragen hat, sind - jedenfalls auch - dazu bestimmt, Drittschutzinteressen zu dienen.

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BVerwG 4 B 23.04 - Beschluss vom 24.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 3 C 41.03 - Urteil vom 23.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsätze:

Soweit Stasi-Unterlagen mit personenbezogenen Informationen über Personen der Zeitgeschichte, Inhaber politischer Funktionen oder Amtsträger der Forschung zum Zwecke der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Tätigkeit des Staatssicherheitsdienstes der DDR sowie der nationalsozialistischen Vergangenheit zur Verfügung gestellt werden sollen, durfte der Gesetzgeber die Entscheidung hierüber von einer Abwägung im Einzelfall abhängig machen. Allerdings muss zur Wahrung der Grundrechte des davon Betroffenen sichergestellt sein, dass die Unterlagen ausschließlich für diesen Forschungszweck genutzt und namentlich nicht an Dritte weitergegeben oder veröffentlicht werden. Tonbänder und Wortlautprotokolle über abgehörte Gespräche des Betroffenen oder Dritter bleiben ausgenommen.

Die Zurverfügungstellung von Stasi-Unterlagen mit personenbezogenen Informationen an die Presse ist dem davon Betroffenen demgegenüber grundsätzlich unzumutbar. Das umfasst Informationen, die durch Verletzung der räumlichen Privatsphäre und/oder des Rechts am gesprochenen Wort gewonnen worden sind, ebenso wie Informationen, die im weitesten Sinne auf Spionage beruhen, sowie Berichte und Stellungnahmen des Staatssicherheitsdienstes, die derartige Informationen zur möglichen Grundlage haben. Andere Unterlagen, etwa mit Informationen aus allgemeinzugänglichen Quellen, aus öffentlichen Reden oder aus Äußerungen gegenüber Dritten, die darüber ihrerseits berichtet haben, dürfen auch an die Presse nach Maßgabe einer Abwägung herausgegeben werden.

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BVerwG 6 B 42.04 - Beschluss vom 23.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 3 A 3.03 - Beschluss vom 23.06.2004
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BVerwG 9 A 50.03 - Beschluss vom 23.06.2004
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BVerwG 2 B 50.04 - Beschluss vom 23.06.2004
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BVerwG 1 B 92.04 - Beschluss vom 23.06.2004
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BVerwG 1 B 250.03 - Beschluss vom 22.06.2004
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BVerwG 5 C 16.03 - Beschluss vom 18.06.2004
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BVerwG 1 B 228.03 - Beschluss vom 18.06.2004
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BVerwG 1 B 268.03 - Beschluss vom 18.06.2004
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BVerwG 1 B 229.03 - Beschluss vom 18.06.2004
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BVerwG 9 A 61.03 - Beschluss vom 18.06.2004
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BVerwG 8 B 41.04 - Beschluss vom 18.06.2004
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BVerwG 1 B 287.03 - Beschluss vom 18.06.2004
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BVerwG 2 C 50.02 - Urteil vom 17.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsätze:

1. Die Beihilfevorschriften des Bundes genügen nicht den Anforderungen des verfassungsrechtlichen Gesetzesvorbehalts. Die wesentlichen Entscheidungen über die Leistungen an Beamte, Richter und Versorgungsempfänger im Falle von Krankheit und Pflegebedürftigkeit hat der Gesetzgeber zu treffen. Für eine Übergangszeit sind die Beihilfevorschriften noch anzuwenden.

2. Leistungen aus einer privaten Pflegevollversicherung eines von der gesetzlichen Krankenversicherung befreiten Arbeitnehmers, zu der der Arbeitgeber einen Zuschuss leistet, sind keine Beihilfen und schließen die Berechtigung nach den Beihilfevorschriften nicht aus.

3. Ob Ansprüche auf Beihilfe nach den Beihilfevorschriften und nach einem konkurrierenden Beihilfesystem auf einer "im Wesentlichen vergleichbaren Regelung" beruhen, ist nicht auf der Grundlage der gesamten Kodifikation, sondern im Rahmen des jeweiligen Sachbereichs zu entscheiden.

4. Der Ehegatte eines Beamten, der selbst zu einer privaten Pflegeversicherung verpflichtet ist, darf sich beihilfekonform versichern, soweit die vorgeschriebenen Einkommensgrenzen für im Rahmen der Beihilfe berücksichtigungsfähige Angehörige nicht überschritten werden.

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BVerwG 7 C 7.04 - Beschluss vom 17.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 1 B 69.04 - Beschluss vom 17.06.2004
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BVerwG 1 B 88.04 - Beschluss vom 17.06.2004
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BVerwG 5 B 91.03 - Beschluss vom 17.06.2004
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BVerwG 3 B 125.03 - Beschluss vom 17.06.2004
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BVerwG 4 BN 5.04 - Beschluss vom 17.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 2 C 34.02 - Urteil vom 17.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Die Verwaltungsgerichte sind mit Wirkung ab dem 1. Januar 2000 befugt, auf der Grundlage der Vollstreckungsanordnung des Bundesverfassungsgerichts den Dienstherrn eines Beamten mit mehr als zwei Kindern zu höheren Gehaltszahlungen zu verurteilen, soweit die gesetzlich bestimmte Besoldung nicht den konkreten Vorgaben des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 24. November 1998 (BVerfGE 99, 300 <321 ff. zu C.III.3.>) entspricht. Dies gilt allerdings nur so lange, wie der Gesetzgeber es unterlässt, Maßstäbe zu bilden und Parameter festzulegen, nach denen die Besoldung der kinderreichen Beamten bemessen und der Bedarf eines dritten und jeden weiteren Kindes ermittelt wird.

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BVerwG 9 B 25.04 - Beschluss vom 17.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 3 B 124.03 - Beschluss vom 17.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 1 B 222.03 - Beschluss vom 16.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 1 B 84.04 - Beschluss vom 16.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 9 B 36.04 - Beschluss vom 16.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 8 B 35.04 - Beschluss vom 16.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 1 C 20.03 - Urteil vom 16.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Die seit Juni 2000 geltende Neufassung des § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AuslG, die für ein eigenständiges Aufenthaltsrecht ausländischer Ehegatten nicht mehr eine vierjährige, sondern nur noch eine zweijährige Bestandsdauer der ehelichen Lebensgemeinschaft voraussetzt, ist auf Verlängerungsanträge, die bei In-Kraft-Treten der Neuregelung noch nicht bestandskräftig beschieden worden sind, auch dann anzuwenden, wenn die eheliche Lebensgemeinschaft bereits vor diesem Zeitpunkt geendet hat.

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BVerwG 7 B 8.04 - Beschluss vom 16.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 3 B 55.04 - Beschluss vom 16.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 3 B 137.03 - Beschluss vom 16.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 1 B 271.03 - Beschluss vom 16.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 1 C 27.03 - Urteil vom 16.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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Leitsatz:

Abschiebungsschutz nach § 53 Abs. 6 AuslG kann nur bei Gefahren gewährt werden, die dem Ausländer selbst im Abschiebezielstaat drohen. Das Schutzbedürfnis eines nahen Familienangehörigen (hier: Tochter) führt nicht zu einer eigenen Rechtsposition des Ausländers nach § 53 Abs. 6 AuslG.

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BVerwG 8 B 5.04 - Beschluss vom 16.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 2 WD 7.04 - Beschluss vom 16.06.2004
Eingestellt am 15.05.2013
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BVerwG 3 B 31.04 - Beschluss vom 16.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 4 A 19.03 - Gerichtsbescheid vom 15.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 4 A 21.03 - Gerichtsbescheid vom 15.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 8 B 47.04 - Beschluss vom 15.06.2004
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BVerwG 8 B 46.04 - Beschluss vom 15.06.2004
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BVerwG 4 BN 14.04 - Beschluss vom 15.06.2004
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BVerwG 4 BN 17.04 - Beschluss vom 14.06.2004
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BVerwG 4 BN 18.04 - Beschluss vom 14.06.2004
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BVerwG 5 B 62.03 - Beschluss vom 14.06.2004
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BVerwG 4 B 24.04 - Beschluss vom 14.06.2004
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BVerwG 4 BN 27.04 - Beschluss vom 14.06.2004
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BVerwG 8 B 8.04 - Beschluss vom 12.06.2004
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Leitsätze:

Mit Wirkung vom 1. Januar 2004 ist gemäß § 29 Abs. 3 VermG in der Fassung des Entschädigungsrechtsänderungsgesetzes das Bundesamt zur Regelung offener Vermögensfragen als Ausgangsbehörde auch für alle Verfahren zuständig geworden, in denen neben anderen Schädigungstatbeständen auch der Tatbestand des § 1 Abs. 6 VermG geltend gemacht wird; in anhängigen Gerichtsverfahren ist ein gesetzlicher Parteiwechsel eingetreten (wie Urteil vom 21. Januar 2004 - BVerwG 8 C 9.03 - ZOV 2004, 86).

Die Frage der Zuständigkeit des Bundesamtes zur Regelung offener Vermögensfragen ist unabhängig davon zu entscheiden, ob der Restitutionsanspruch, soweit er auf eine Schädigung nach § 1 Abs. 6 VermG gestützt wird, begründet ist oder sogar offensichtlich unbegründet erscheint.

Geltend gemacht werden derartige Ansprüche jedenfalls dann, wenn der Antragsteller/Kläger zur Begründung seines Restitutionsbegehrens einen Sachverhalt vorträgt, der sich in der Zeit zwischen dem 30. Januar 1933 und dem 8. Mai 1945 ereignet und der zur Schädigung eines Vermögenswertes im Sinne des § 2 Abs. 2 VermG geführt haben soll.

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BVerwG 7 B 4.04 - Beschluss vom 11.06.2004
Eingestellt am 22.01.2013
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BVerwG 3 B 10.04 - Beschluss vom 10.06.2004
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BVerwG 9 B 24.04 - Beschluss vom 10.06.2004
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BVerwG 7 B 43.04 - Beschluss vom 10.06.2004
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BVerwG 9 VR 11.04 - Beschluss vom 10.06.2004
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BVerwG 5 B 37.04 - Beschluss vom 10.06.2004
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BVerwG 5 B 49.04 - Beschluss vom 10.06.2004
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BVerwG 5 B 53.04 - Beschluss vom 10.06.2004
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BVerwG 1 B 77.04 - Beschluss vom 10.06.2004
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BVerwG 1 B 235.03 - Beschluss vom 09.06.2004
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BVerwG 4 B 39.04 - Beschluss vom 09.06.2004
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BVerwG 9 A 23.03 - Urteil vom 09.06.2004
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BVerwG 9 A 12.03 - Urteil vom 09.06.2004
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BVerwG 9 A 14.03 - Urteil vom 09.06.2004
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BVerwG 9 A 41.03 - Beschluss vom 09.06.2004
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BVerwG 2 B 43.04 - Beschluss vom 09.06.2004
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BVerwG 9 A 11.03 - Urteil vom 09.06.2004
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Leitsätze:

1. Wird einem anerkannten Naturschutzverein verfahrensfehlerhaft die Beteiligung hinsichtlich einzelner naturschutzfachlicher Unterlagen im Planänderungsverfahren verwehrt, kann dieser Mangel grundsätzlich durch nachträgliche Anhörung im verwaltungsgerichtlichen Verfahren gemäß § 45 Abs. 2 VwVfG (hier des Landes Brandenburg) geheilt werden.

2. § 16 Abs. 1 Satz 3 FStrG schließt es nicht aus, dass die Ortsumgehung einer Bundesstraße durch die bebaute Ortslage geführt wird, sofern sie nach ihrer Ausbaukonzeption nicht der Erschließung der anliegenden Grundstücke oder der mehrfachen Verknüpfung des Ortsstraßennetzes dient (vgl. § 5 Abs. 4 Satz 1 FStrG).

3. Beim Variantenvergleich liegt es grundsätzlich in der planerischen Gestaltungsfreiheit des Vorhabenträgers - und nachvollziehend der Planfeststellungsbehörde -, die erforderlichen Trassierungsparameter als Grundlage der Kostenberechnung einer Alternativtrasse zu bestimmen.

4. Können Rechtsmängel bei der Festsetzung von naturschutzrechtlichen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen durch Planergänzung behoben werden, so schließt die Fehlerfolgenregelung in § 17 Abs. 6 c Satz 2 FStrG die Aufhebung des Planfeststellungsbeschlusses oder die Feststellung seiner Rechtswidrigkeit und Nichtvollziehbarkeit durch das Gericht auch auf die Klage eines anerkannten Naturschutzvereins hin aus. In diesem Fall ist der Naturschutzverein jedoch zur Erhebung einer Verpflichtungsklage auf Planergänzung befugt.

5. Die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung verlangt eine auch für das Gericht nachvollziehbare quantifizierende Bewertung von Eingriff und Kompensation, die auch verbal-argumentativ erfolgen kann.

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BVerwG 9 A 16.03 - Urteil vom 09.06.2004
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BVerwG 2 B 30.04 - Beschluss vom 08.06.2004
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BVerwG 4 BN 19.04 - Beschluss vom 08.06.2004
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BVerwG 6 B 34.04 - Beschluss vom 08.06.2004
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BVerwG 3 B 49.04 - Beschluss vom 07.06.2004
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BVerwG 5 B 44.04 - Beschluss vom 04.06.2004
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BVerwG 1 B 286.03 - Beschluss vom 04.06.2004
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BVerwG 8 B 39.04 - Beschluss vom 04.06.2004
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BVerwG 1 B 243.03 - Beschluss vom 04.06.2004
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BVerwG 8 B 12.04 - Beschluss vom 04.06.2004
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BVerwG 2 B 52.03 - Beschluss vom 03.06.2004
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BVerwG 5 B 54.04 - Beschluss vom 03.06.2004
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BVerwG 4 BN 25.04 - Beschluss vom 03.06.2004
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BVerwG 5 B 38.03 - Beschluss vom 03.06.2004
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BVerwG 8 B 42.04 - Beschluss vom 03.06.2004
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BVerwG 4 B 38.04 - Beschluss vom 03.06.2004
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BVerwG 2 B 62.03 - Beschluss vom 03.06.2004
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BVerwG 1 B 267.03 - Beschluss vom 03.06.2004
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BVerwG 1 B 225.03 - Beschluss vom 03.06.2004
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BVerwG 3 B 2.04 - Beschluss vom 03.06.2004
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BVerwG 7 B 14.04 - Beschluss vom 03.06.2004
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Leitsätze:

Die durch die erhöhten Vorsorgeanforderungen der Abfallablagerungsverordnung und der Deponieverordnung begründeten Pflichten wirken auf die Rechtsstellung der Betreiber von Deponien auch dann rechtsgestaltend ein, wenn der Deponiebetrieb unbefristet durch bestandskräftigen Planfeststellungsbeschluss zugelassen wurde.

Zum Begriff und zu den Anforderungen einer geologischen Barriere i.S. des § 3 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. Anhang 1 Nr. 1 Tabelle 1 DepV.

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BVerwG 7 B 50.04 - Beschluss vom 02.06.2004
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BVerwG 2 WDB 3.04 - Beschluss vom 02.06.2004
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BVerwG 7 B 46.04 - Beschluss vom 02.06.2004
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BVerwG 9 B 31.04 - Beschluss vom 01.06.2004
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